Wer Oculus Dienste nutzt, um Content zu präsentieren, gibt gemäß der Geschäftsbedingungen viele Rechte ab. Der Anbieter lässt sich automatisch das Recht überantworten, erstellte Filmezu nutzen, abzuspielen, zu speichern, öffentlich aufzuführen und zu vertreiben.

 

All das kommt einer Enteignung von Kreativen gleich. Ausgerechnet deren wichtigster Besitz soll ihnen einfach weggenommen werden.

 

Oculus bzw. der Inhaber des Unternehmens, nämlich Facebook, sollte dringend die AGBs überdenken, um nicht die Kreativen von seiner Plattform zu verlieren.

 

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Was funktionierte gut und was vielleicht nicht so gut bei der teuersten ZDF Serie aller Zeiten?

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Der 08. März eines jeden Jahres zelebriert Frauen auf der ganzen Welt. Auch im Kino gibt es starke Filme, welche die Geschichte der Frauenrechte thematisieren.

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