Samstagabend wurden die Auszeichnungen des deutschen Kamerapreises vergeben, bei dem auch Cutter ausgezeichnet werden. Die Verleihung ist keine der üblichen Glamour-Verleihungen, sondern eine Respektsbekundung vor wichtigem kreativem Filmschaffen.

 

Die Auszeichnung "Beste Kamera in einem Kinospielfilm" erhielt Reinhold Vorschneider für  "Wild".

 

Die Auszeichnung "Beste Kamera in einem Fernsehfilm" ging an Felix Novo de Oliveira für den Luzerner Tatort "Schutzlos".

 

Die Auszeichnung für die Beste Doku-Kamera erhielt Ute Freund für "Hello I am David".

 

Die Auszeichnung "Beste Kamera - Krisenberichterstattung" ging an René Begas, für die Reportage "Lesbos - Helfer der Gestrandeten".

 

Für die beste Kurzfilm Kamera wurde Markus Förderer für "I Remember" ausgezeichnet.

 

Für die beste Kamera journalistischer Kurzformate wurde Wolfgang Schick, für die Reportage "Vietnam - Long Thanh will lachen" prämiert.

 

Für den besten Schnitt in der Kategorie Langformat wurde Claus Wehlisch für den "Polizeiruf 110: Und vergib uns unsere Schuld" prämiert.

 

Bester Schnitt in der Kategorie Kurzformat ging an Michal Kuleba für die Montage von "Memoire"

 

Die Förderpreise für den Nachwuchs gingen an Kamerafrau Jessica Dürwald für "Eat my Dream" und Editorin Fiona Brands für "Die Ballade von Ella Plummhoff".

 

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