Der amerikanische Schauspieler, der vor allem in Komödien wie "Frankenstein Junior" oder "Frau in Rot" spielte, ist im Alter von 83 Jahren an den Folgen von Alzheimer gestorben. Seine Karriere begann 1968 als er in Mel Brooks "Frühling für Hitler" (The Producers) den Leo Blum verkörperte. Mit Brooks drehte er in der Folge diverse Filme, in denen er teilweise überdrehte, verstörte, schräge Persönlichkeiten spielte und damit ein Milionenpublikum zum Lachen brachte.

 

Weitere Filmtitel mit Gene Wilder: Charlie und die Schokoladenfabrik (1971), "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten" (1972), Trans-Amerika-Express (1976), "Ein Rabbi im Wilden Westen" (1979). "Sherlock Holmes' cleverer Bruder" (1975), "Der größte Liebhaber der Welt (1977)

 

Spitzenleistungen aktueller Fotografie zeigt das Festival vom 6. Juni bis zum 16. Oktober in Baden bei Wien

Nach zwei schwierigen Corona-Jahren will das Münchner Filmfest wieder in gewohnter Form begeistern...

Der renommierte Drehbuchautor Tony Grisoni hat bei einem Creative Europe Desk Event über Drehbuchschreiben berichtet.

Bei dem Begriff kommen gleich Kinogefühle in einem auf,- wie kommt man zum klassischen Cinemascope-Look?

Auf dem Münchner Filmfest hat der neue Film von Marcelo Gomes, "Paloma" Weltpremiere