Der erste lange Spielfilm von Matthias Starte läuft jetzt in deutschen Kinos an. Starte, der sich schon während des Filmstudiums besonders um sensible EInblicke in die menschliche Seele bemühte, hat bei seinem "Nirgendwo" die Generation Y, die das Erwachsenwerden auch gerne vor sich herschiebt, thematisiert.

 

Inhalt:

In seinem eigenen Leben fremd, kehrt der junge BWL-Student Danny (Ludwig Trepte) nach dem plötzlichen Tod seines Vaters widerwillig in seine kleine Heimatstadt mitten im Nirgendwo zurück. Zu seiner Überraschung findet er dort das sommerliche Paradies seiner Jugend wieder. Statt sich seiner Vergangenheit zu stellen, verliert er sich in der erneut aufflammenden Liebe zu seiner Jugendfreundin Susu (Saskia Rosendahl). Auf der Suche nach seinem Platz im Leben muss er jedoch den Mut aufbringen, seine Jugend hinter sich zu lassen und endlich seine Träume zu leben.

 

Ein sensibler Erstlingsfilm, der mit dichten Bildern und starken Schauspielern überzeugt.

 

Webseite zum Film: http://www.nirgendwo-derfilm.de

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