Beim Max Ophüls Festival gewinnt der österreichische Jugendfilm "Siebzehn" den Hauptpreis. Bei dem neben den Hofer Filmtagen wichtigsten deutschen Nachwuchsfilmfestival hat Monja Art mit ihrem Erstling, einem Jugendfilm über erste Liebe und das Erwachsenwerden, den mit 36.000 Euro dotierten Hauptpreis gewonnen.

 

Ein weiterer Preis für den Film ging an die Hauptdarstellerin Elisabeth Wabitsch, die als beste Darstellerin geehrt wurde.

 

Der Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin für die beste Regie ging an Alexandra Balteanu für "Vanatore".

 

Der Fritz-Raff-Drehbuchpreis ging an Julia C. Kaiser und Jens Wischnewski für "Die Reste meines Lebens".

 

Als Bester Nachwuchsschauspieler wurde Leonard Kunz für "Jenny" ausgezeichnet.

 

Der Preis für den gesellschaftlich relevanten Film ging an Franziska M. Hoenisch für "Club Europa"

 

Der Publikumspreis Spielfilm ging an Arman T. Riahi für "Die Migranten", ebenfalls aus Österreich.

 

Der Preis für den besten Dokumentarfilm ging an Nora Fingscheidt für "Ohne diese Welt"

 

Der Preis für die beste Filmmusik ging an Trixa Arnold und Ilja Komarov für den Schweizer Film "Zaunkönig - Tagebuch einer Freundschft". 

 

Der Preis für den besten Kurzfilm erhielt Michael Grudsky für "Die Überstellung"

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