Ende März wird das bisherige Antennen-Signal (DVB-T) auf den neuen Standard DVB-T2 HD umgestellt. Für alle, die keinen neuen Flatscreen Fernseher oder neuen Decoder haben, wird der Bildschirm dunkel bleiben.


Die externen Dekoder beginnen preislich bei etwa 60 Euro. Da aber die Privatsender ihr hochauflösendes Programm nur gegen Bezahlung anbieten wollen, braucht man ein Gerät welches die Bezahlsysteme bedient. Und die kosten rund 200 Euro.

 

Orte an denen DVB-T2 bereits parallel startete, sind beispielsweise Berlin, Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Essen, Leipzig, Nürnberg, Frankfurt, Stuttgart, Augsburg und München. (Liste unvollständig).Zu Beginn wurden nur ARD und ZDF sowie ProSieben, Sat.1, RTL und Vox gesendet , ab 2017 dann nach Abschaltung des alten DVB-T bis zu 40 Sender.

 

Technisch gesehen wird DVB-T2 besser sein und vor allem, viele Sender der ARD und das ZDF werden die HD-Programme in 1080p senden ( das ist Full-HD =1920x1080 Bildpunkte bei 50 Bildern pro Sekunde). Die Privatsender planen, diese Qualität nur gegen zusätzliche Gebühren anzubieten.

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