Frauen waren das große Thema vieler Filme des Wiesbadener Festivals für den mittel- und osteuropäischen Film. Das Festival fand zum 17. Male statt und zeigte herausragende Filme im Wiesbadener Caligari Kino.

 

Der Hauptpreis (10.000 €) ging an Bojan Vuletićs Film „Requiem für Frau J." mit Mirjana Karanović in der Hauptrolle.

 

„Meine glückliche Familie" von Nana & Simon aus Georgien erhielt den mit 7500 dotierten Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden für die Beste Regie, sowie den Preis der internationalen Filmkritik FIPRESCI.

 

„Sonnenstadt“ wurde mit dem mit 4000 Euro dotierten Preis des Auswärtigen Amtes für Kulturelle Vielfalt ausgezeichnet. Der Frankfurter Künstler Aleksandar Radan bekam den Open Frame Award (5000 Euro).

Bei bestem Sommerwetter kamen die Filmbranche, Politprominenz und viele Gäste in die Isar-Philharmonie

Nach zwei schwierigen Corona-Jahren will das Münchner Filmfest wieder in gewohnter Form begeistern...

Spitzenleistungen aktueller Fotografie zeigt das Festival vom 6. Juni bis zum 16. Oktober in Baden bei Wien

Film und Musik gehören häufig zusammen,- ganz besonders bei Biopics über legendäre Musiker*Innen

Sie hängen so ein wenig zwischen Animierten und Realfilmen und begeistern mit Fantasie und Tradition...