"3 Tage in Quiberon" war der Hauptgewinner beim Deutschen Filmpreis 2018. Das Portrait der legendären Schauspielerin von Regisseurin Emily Atef konnte eine Reihe von Preisen auf sich vereinen, darunter natürlich auch die Lola für den besten Film. Insgesamt gingen sieben Preise an diesen Film, Regie, Kamera, Schauspieler, auf der ganzen Linie ein Erfolg.

 

Der zweite Preis für den besten Spielfilm erhielt Fatih Akin für "Aus dem Nichts". Der dritte Preis ging an "Western" von Valeska Grisebach. Hier der Link zu den Movie-College Interviews mit der Regisseurin und dem Hauptdarsteller.

 

Ein Preis für bestes Schauspiel ging an Franz Rogowski für "In den Gängen".

 

In der etwas seltsamen Kategorie "besucherstärkster Spielfim" wurde einmal mehr ein "Fack ju Göhte" Sequel, diesmal das dritte, ausgezeichnet.

 

Bei bestem Sommerwetter kamen die Filmbranche, Politprominenz und viele Gäste in die Isar-Philharmonie

Nach zwei schwierigen Corona-Jahren will das Münchner Filmfest wieder in gewohnter Form begeistern...

Spitzenleistungen aktueller Fotografie zeigt das Festival vom 6. Juni bis zum 16. Oktober in Baden bei Wien

Film und Musik gehören häufig zusammen,- ganz besonders bei Biopics über legendäre Musiker*Innen

Sie hängen so ein wenig zwischen Animierten und Realfilmen und begeistern mit Fantasie und Tradition...