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Im März 2016 nannte der BR Meldungen der Süddeutschen Zeitung über Defizite "übertrieben". Nun wurde die Finanzplanung für 2019 mit einem dicken Minus von 78 Millionen verabschiedet. Also doch,- und ziemlich massiv produziert der Sender auch in den nächsten Jahren hohe Fehlbeträge. Nach allerlei Rechenspielen mit Abschreibungen, Investitionen etc. die man aus dem Fehlbetrag herausrechnet, verbleiben dennoch über 21 Millionen Euro Minus.

 

Um dies in ein Verhältnis zu dem Gesamtbudget zu setzen, so beträgt dieses für 2019 ganze 1,12 Milliarden Euro für den Bayerischen Rundfunk. Diese Zahlen erscheinen immer dann besonders schillernd, wenn man daran denkt, wie viele hundert Millionen Euro die ARD jedes Jahr in Sportübertragungsrechte investiert.

 

Der Bayerische Rundfunk steht nicht alleine mit diesen roten Zahlen da, auch der RBB geht für 2019 von 84 Millionen Euro Defizit aus. Wie auch schon in der Vergangenheit, sehen die Fernsehverantwortlichen neben Einsparungsversuchen die Lösung vor allem in Gebührenerhöhungen.

 

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