Kinovorhang 6 2000 

Die Hessischen Filmpreise 2021 wurden in Offenbach im Capitol-Kino vergeben. Die Veranstaltung fand angesichts derneut steigender Corona Inzidenz hybrid statt. Etwa 350 handverlesene Gäste waren live dabei, alle Übrigen konnten der Preisverleihung online per Livestream folgen.

 

Die PreisträgerInnen

Der mit 7.500 Euro dotierte Newcomerpreis ging an den Regisseur Aliaksei Paluyanfür seinen Dokumentarfilm ,Courage‘ über den Protest der Menschen in Belarus gegen Lukaschenko.

Der Hessische Filmpreis in der Kategorie Spielfilm ging an Regisseurin Lisa Bierwirth für ihren Film „Le Prince“. Nominiert waren außerdem „Youth Topia“ von Dennis Stormer und
„Borga“ von York-Fabian Raabe. Die Gewinnerin erhält 20.000 Euro Preisgeld, alle drei Nominierten je 4.000 Euro Nominierungsgeld.

Der Hessische Filmpreis in der Kategorie Dokumentarfilm ging an „The Other Side of the River“ von Antonia Kilian, über das Ringen von Frauen um ihre Rechte in der syrischen Kultur. Nominiert waren außerdem „Courage“ von Aliaksei Paluyan und „Herr Bachmann und seine Klasse“ von Maria Speth. Der Gewinner erhält 20.000 Euro Preisgeld, alle drei Nominierten je 4.000 Euro Nominierungsgeld.

Der Hessische Kurzfilmpreisging an „Der Lokführer“ von Zuniel Kim und Christian Wittmoser. Nominiert waren außerdem: „Klabautermann“ von Anke Sevenich. Der Gewinner erhält 4.000 Euro Preisgeld, beide Nominierten je 1.000 Euro Nominierungsgeld.

Der Hessische Drehbuchpreis konnte aus Sicht der Jury keinem der vorgelegten Drehbücher nominiert werden. Die Jury hat sich dafür entschieden, das zur Verfügung stehende Nominierungs- und Preisgeld von zusammen 10.000 Euro zu jeweils einem Drittel als Weiterentwicklungsprämie an drei Projekte und ihre Autoren zu vergeben: „Radioturm“ von Julien Prevost und Frank Himmel, „Mixtape“ von Tom Winter und „Tal der Könige“ von Tim Ellrich.

Der Hessische Hochschulfilmpreis ging an die „Kafka-Konferenz“ von Tobias Sauer, Kunsthochschule Kassel. Nominiert waren außerdem „First Work, Then Play“ von Brenda Lien und „Fuchskind“ von Jan Capar. Das Preisgeld beträgt 7.000 Euro, das Nominierungsgeld je 1.000 Euro.

Der Hessische Fernsehpreis – Beste Schauspielerin ging an Britta Hammelstein in „Heute stirbt hier Kainer“. Nominiert waren außerdem Anne Ratte-Polle in „Tatort: Die Ferien
des Monsieur Murot“ und Felicitas Woll in „Du sollst nicht lügen“. Der Preis ist undotiert. 

Der Ehrenpreis ging an Volker Schlöndorff

 

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