Der Firmenname ist fast ein Synonym für kleine Audiorekorder, nun kommt die Neuauflage des kleinen H1 mit besseren Daten und erweiterten Möglichkeiten.

 

Der handliche Rekorder erlaubt Tonaufnahmen mit bis zu 24-bit Sample Rate mit 44.1, 48, oder 96 kHz in WAV. Natürlich kann man auch im MP3 aufzeichnen, doch das ist ja eher für Diktate oder Sprachmitschnitte auf Kongressen etc. geeignet. Zwei eingebaute Mikrofonkapseln können auf zwei separate Tonspuren aufgenommen werden.

 

Pre-Rekording, also dass in einer Schleife stets ein paar Sekunden gepuffert werden, die wenn man die Rekord-Taste drückt automatisch vor den Aufnahmebeginn gehängt werden, gehört ebenfalls zu den neuen Features, wie auch Timer- gesteuertes Aufnehmen.

 

Besonders hilfreich: Ein neues Display, welches man auch bei Sonnenlicht gut ablesen kann,- eine alte Schwäche früherer Zoom Modelle.

 

Auch ein neuer Limiter, der verzerrungsfrei Schallpegel bis 120 dB SPL regeln kann, erleichtert das Aufzeichnen etwa von Musik. Leider finden sich bei den Technischen Angaben von Zoom keine zu Rauschspannungsabstand oder Frequenzgang, Kennzahlen, die für eine technische Einschätzung nicht ganz unerheblich wären.

 

Alles in Allem scheint das handliche, etwas mehr als 100,- € kostende Aufnahmegerät ein spannender Begleiter für Ton-Fans zu sein.

 

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