Kroppen Min

 

Kroppen Min

Daten

Kroppen Min

REGIE: Margreth Olin
KAMERA: Kim Hiorthoy
SCHNITT: Helge Billing

 

Regie: Margreth Olin

Der 26minütige Film erzählt die Geschichte von Margreths Körper. Schon früh entdeckte die Außenwelt an ihr die ersten "Fehler": Überbiss, keine Taille, unförmige Füße, krumme Finger, viel zu dicker Hals..
Margreths Reaktion darauf: Bauch einziehen, keine Sandalen tragen und nur noch mit geschlossenen Mund lächeln... Erst durch einige Beziehungen mit Männern, die gerade diese "Schwachstellen" an ihr begehrenswert fanden und der Geburt ihrer Tochter schließt sie Frieden mit ihrem Körper. Die Bilder, die die einzelnen Erlebnisse zeigen, die für Margreths Körpergefühl prägend waren, werde von einer Stimme aus dem Off amüsant-souverän kommentiert. Das ganze erinnert an ein bebildertes Tagebuch.

„Frauenzeitschriften und Modebranchen führen einen Krieg gegen den weiblichen Körper". Dieser Satz der Regisseurin und die Ankündigung im Programmheft hatten mein Interesse an dem Film geweckt. Doch nachdem ich ihn mir angesehen hatte, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte mir von diesem Thema irgendwie mehr versprochen. Tiefgründiger. Der Film kratze dagegen in seiner Umsetzung leider nur an der Oberfläche. So daß ich auch den experimentellen Charakter mit wackelnden, teils farbigen, teils schwarz-weißen, oft unscharfen, manchmal kaum definierbaren, grobkörnigen Bildern auf Dauer nur noch als ermüdend empfand

 

Gesehen von Birgit Bagdahn, 04.05.03

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