Finow

 

Finow

Daten

Finow

8 min, HFF

REGIE: Susanne Quester
KAMERA: Jens Grünhagen
SCHNITT: Susanne Quester
TON: Mieko Azuma

 

Regie: Susanne Quester

Die Finowianer ernähren sich hauptsächlich von Bananen. Finanzieren tun sie dies durch eine von Ihnen gegründete Gerüstbaufirma namens Finow. Sie leben glücklich in einer klassenlosen Gesellschaft ohne Polizei. Aber Ihre Existenz ist bedroht: Immer mehr Gerüstbaufirmen drängen auf den Markt und die Finowianer fürchten, sich bald nicht mehr Ihre Bananen leisten zu können.

Hört sich nicht nach Doku an? Stimmt, ist es auch nicht. Belanglos? Vielleicht, aber sehr amüsant anzusehen, wie die Finowianer (dargestellt durch Kinder aus dem Waldkindergarten Starnberg) Ihren Alltag organisieren. Aus eigentlich nur spielenden Kindern, wird mit Hilfe einer Erzählerstimme eine neue Gesellschaft mit neuer Wirtschaftsordnung, Arbeitsteilung, Politik usw. geschaffen. Zwar verliert die Idee nach einer Weile an Kraft und Spannung, aber der Schluss mit den "flüchtenden und emigrierenden" Kindern bringt einen dann doch nochmals zum Lachen. Sicher kein reinrassiger Dokumentarfilm, aber eine wundervoll umgesetzte Idee.

 

Gesehen von Jochen Miksch, 07.05.03

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