Es ist noch gar nicht lange her, da hat ein Update von Oculus plötzlich die Nutzer von anderen VR Brillen, wie der HTC Vive, die durch ein Softwaretool namens "Revive" ebenfalls genutzt werden konnte, ausgesperrt.

 

Die Nutzergemeinde reagierte verärgert und kritisierte die Entscheidung als Verlogen, weil gerade der Gründer von Oculus, Palmer Luckey, sich mehrfach öffentlich ausdrücklich für ein offenes System für VR ausgesprochen hat.

 

Nun hat das Unternehmen ein neues Update veröffentlicht, welches die Hardware Überprüfung wieder rausgenommen hat und die versprochene Offenheit möglich macht. Ein wichtiger Schritt, unnötige Rechte-Mauern abzubauen.

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