Der Gründer von Oculus und Evangelist der VR-Bewegung, Palmer Luckey verlässt offenbar Facebook, den Konzern, der zwei Milliarden für Oculus gezahlt haben soll. Wie die US-Publikationen "UploadVR" und "Gizmodo" übereinstimmende melden, hat Facebook, jenes Unternehmen, was die Firma Oculus gekauft und ihren Eigner, Palmer Luckey reich gemacht und übernommen hat, nun eine Erklärung veröffentlich, aus der hervorgeht, dass man sich von ihm trennt.

 

Diese Trennung hat sich in den vergangenen Monaten immer mehr abgezeichnet, nachdem in einem Gerichtsverfahren festgestellt wurde, dass scheinbar diverse Firmenpatente von ZeniMax zur Herstellung der Oculus gestohlen wurden. Als 2016 dann zudem heraus kam, dass sich Palmer Luckey massiv an der Finanzierung von Shit-Posts und Memes zur Unterstützung von Trumps Wahlkampagne beteiligte, distanzierte sich Facebook mehr und mehr von dem einstigen Lieblingskind der VR Industrie.

 

In der nun veröffentlichten Presseerklärung wird Luckey von Facebook mit freundlichen Worten weg gelobt. Auf diese Weise wahren beide Seiten ihr Gesicht und können eine unglückliche Arbeitsbeziehung endgültig auflösen.

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