Schauspieler

  • "House of Cards" Drehstop

    Die Dreharbeiten zur letzten Staffel wurden bis auf Weiteres eingestellt. Grund sind die Anschuldigungen gegen Kevin Spacey

  • Ag-Enten

    Lichterkette

     

    Abenteuer im Weltall

    Unzählige junge Leute mit aber auch ohne größeres Talent träumen von der Vorstellung sofortigen Ruhmes und Wohlstands, den die Medienbranche scheinbar offeriert. So wollen es jedenfalls die vielen Lifestyle-Magazine im TV und Print-Magazine glauben machen. Bei all den Partys und Empfängen wundert man sich schier, dass die Stars überhaupt noch arbeiten müssen. Eine wunderbare Welt zwischen Käsehäppchen und Champagner lächelt uns allabendlich aus den Fernsehern an.

     

    Wie einseitig und verlogen diese Welt dargestellt wird, hat sich zwar herumgesprochen, doch es ist wie mit dem Lottospielen: Vielleicht könnte man ja auch zu den Gewinnern zählen...

    Werbeplakat für die Agentur

    Der Hype

    Da werden Wettbewerbe, Foto-Shootings, Preisausschreiben  und Actors-Days an jeder Ecke organisiert, die vor allem einen Zweck haben: preiswerte PR für die Veranstalter zu verbreiten und Zeitschriftenauflage oder Zuschauerquoten in die Höhe zu treiben. Und wo die Medien leichtes Spiel mit den Hoffnungen haben, da sind auch unseriöse Pseudo-Agenturen nicht weit.

     

    Schauspiel-Agenturen, Modell-Agenturen, Casting-Studios – die Branchenbücher einer Großstadt und Anzeigenteile der Boulevardblätter spucken endlos Adressen aus. Wer nur seinen Traum hat, von seinen Hoffnungen geblendet ist und fast alles dafür tun will, ihn zu erreichen, kann da leicht an die Falschen geraten.

     

    Denn Agent sein kann jeder. Das ist kein geschützter Beruf. Eine Agentur kann man leichter eröffnen als eine Boutique. Ein Telefon genügt fürs erste. Dann vielleicht noch ein paar Anzeigen, man suche neue Talente, erleichtere die ersten Schritte ins Business etc.

     

    Special Agents

    Wer auf solche Anzeigen reagiert und beim ersten Gesprächstermin bereits überzeugt wird, wie groß seine Chancen sind, sollte stutzig werden. Seriöse Agenten nehmen nicht jeden in ihre Agentur auf. Vorzugsweise Schauspieler, die bereits erfolgreich sind, dann haben die Agenten nämlich weniger Arbeit mit ihnen. Oder aber sie suchen gezielt für eine bestimmte Rolle, dann ist die Auswahl ebenfalls beschränkt. Wenn der Agent dann auch noch einen Vorschuss für seine Bemühungen und vielleicht auch noch hohe Honorare für die Herstellung von Fotos, Setkarte etc. verlangt, ist eigentlich klar, dass diese Agentur nicht seriös sein kann. Seriöse Agenturen verdienen ihr Geld, indem sie von vermittelten Jobs ca. zehn Prozent der Gage erhalten. Aber Vorkasse ist unseriös. Ebenso alle anderen Formen von Honorierung der Vermittlungstätigkeit, die legendäre Casting-Couch —ein untrügliches Zeichen unseriöser Agenten.

     

    Dann gibt es die Fake-Casting-Veranstaltungen. Reihenweise stehen junge Talente bei einer No-Name-Agentur Schlange, um dann ein kurzes „Casting-Interview“ zu geben. Tage später dann ein überraschender Anruf, Glückwunsch, man sei in die engere Wahl gekommen. Nun stünden alle Türen offen, allerdings sei es wichtig, noch ein paar Dinge zu optimieren. Da gibt es dann einen Schauspiel-Crashkurs, einen Tag lang, sehr intensiv, sehr teuer. Man zahlt, denn schließlich weiß man ja nicht, dass alle, die beim Casting Schlange standen, den gleichen Anruf bekommen haben und an einem anderen Tag den Crashkurs belegen werden.

     

    Rückfragen bewahrt vor Enttäuschung

    Seriöse Agenturen verdienen ihr Geld mit der Vermittlung von Jobs. Sie wechseln auch nicht ständig ihre Namen und Telefonnummern. Einige, aber längst nicht alle, sind Mitglied im Verband deutscher Schauspiel-Agenturen oder können auf eine langjährige Erfahrung und erfolgreiche Vermittlungen verweisen. Nachfragen kann man auch beim Interessenverband Deutscher Schauspieler e.V. (München),Prinzregentenstr. 1 80538 München Telefon: 089-223595 Fax: 089-226823.

     

    Es lohnt sich auch, mal einen Blick in den Agenturkatalog zu werfen. Sind dort bekannte Gesichter zu finden, zeigt dies, dass die Agentur auch im Geschäft erfolgreich ist. Auch die zentrale Bühnenvermittlung der Arbeitsämter (ZAV Kapuzinerstr. 26, 80337 München, oder Friedrichstr. 39, 10969 Berlin, weitere Filialen gibt es in Köln und Hamburg) kann ggf. weiterhelfen, die Spreu vom Weizen zu trennen.

     

    Das bedeutet noch lange nicht, dass alle „seriösen“ Agenturen auch wirklich gut sind. Doch das ist wieder eine ganz andere Geschichte...

     

  • Allüren

    Ich will aber…

    Selbstdarstellung

    Manchmal tragen Allüren weit mehr als das Können zur Legendenbildung bei

    Es geht um Haltungen, welche die Berufsbilder des Schauspielers oder Regisseurs massiv verfälschen, obwohl sie eher selten anzutreffen sind. Erwachsene benehmen sich manchmal wie Kinder, manchmal ist das ganz zauberhaft aber nicht wirklich immer. Für Dreharbeiten und enge Budgets sind manche Feinheiten, die einige wenige Kolleg-inn-en an den Tag legen, äußerst erschwerend, wenn nicht sogar bedrohlich.

     

    Immer wieder geistern Berichte durch die Medien etwa wenn Russell Crowe wieder mal ein Hotelzimmer oder ein Restaurant zerlegt hat oder Will Smith bei Szenen mit künstlichem Regen kein Leitungswasser erduldet und das halbe Team damit beschäftigt ist, fässerweise Mineralwasser heranzuschaffen.

     

    Ob es nur um die schlichte Bequemlichkeit geht, oder ob da das Selbstbewusstsein unterfüttert werden soll, kann man letztlich kaum beantworten, aber beinahe jeder Produktions- oder Aufnahmeleiter könnte so manche Geschichte von exotischen Forderungen und Verhaltensweisen erzählen. Zum Glück sind dies die Ausnahmen.

     

    Drusen, Diven und Allüren

    Geschichten wie jene von Marlon Brando, der sich in seinem letzten Film "The Score" schlicht weigerte mit dem Regisseur Frank Oz zu drehen, ihn als "Miss Piggy" beschimpfte und ihn vom Drehort verbannte. Der am Set die Hosen runterließ, damit man nur Nahaufnahmen von ihm drehte. Kollege Roberto de Niro führte schließlich in den Szenen mit Brando die Regie.

     

    Oder die notorisch Unpünktlichen, die erst nach Stunden am Set erscheinen und mit unbewegter Mimik (Vorsicht: Emotionen machen Fältchen) lapidar wissen lassen, dass sie einen anstrengenden Tag hatten. Sharon Stone lässt eine fünfseitige Liste zum Vertrag beifügen auf der sie ihre kleinen Wünsche fixiert. Dazu gehören: Privatjet, Leibkoch, bewaffnete Bodyguards, Wagen mit Chauffeur, und eine Präsidenten-Suite im 5 Sterne Hotel.

     

    Nicht nur internationale Stars wie Frau Lopez oder Frau Spears nerven ihre Umgebung mit Pressegerechten Allüren, auch bei uns gibt man sich hier und da größte Mühe, ein Star zu sein. Auch einige wenige deutschsprachige Schauspieler oder Regisseure leiden unter einem Mittelpunktsyndrom. Kaum jemand wagt es öffentlich darüber zu sprechen, man darf es sich schließlich mit den Stars nicht verderben. Unvorstellbar, wenn eine Produktionsfirma keinen Folgeauftrag bekäme, weil ein Hauptdarsteller oder ein beliebter Regisseur sich weigert, mit dieser Firma noch einmal zu drehen...

     

    Da gibt es die Regisseurin, die immer einen persönlichen Praktikanten-Sklaven am Set benötigt, der ihr nach strengem Ritual zu festgelegten Zeiten aus festgelegten Kannen bestimmte Tees kredenzt und bei minimalen Irrtümern der Teesorte oder Zubereitung massivem Terror ausgesetzt ist.

     

    Den Aktion-Schauspieler, der praktisch nur noch Nahaufnahmen selbst macht und jede Renn,- Verfolgungs,- oder Autofahrszene nur von Doubles machen lässt in der Presse aber behauptet alles selbst zu drehen.

     

    Weihrauch in eigener Sache

    Starallüren

    Selbstdarstellung im Rampenlicht

    Es gibt hierzulande auch den selbstverliebten TV-Darsteller, der neben absurden Gagenforderungen stets am Set einen Anhänger mit seinem Motorrad mitgeführt haben will, ebenso einen Laptop mit überall nutzbarem Internetzugang sowie eine Hotelsuite.

    Es gibt den Sohn eines deutschen Altstars, der auch selbst spielt und auf Produktionskosten für seinen Hund für die Dauer der Dreharbeiten eigens einen klimatisierten Wohnwagen einfordert.

     

    Oder die beinahe fast schon halbberühmten Schauspieler, die exakt darauf schielen, welche Vergünstigungen der Kollege am Set genießt und jeweils noch größere Vorteile für sich einfordern. Ein Großteil ihrer Energie geht denn auch nicht in die Schauspielarbeit, sondern in die Durchsetzung der eigenen Ansprüche. Hat der eine die noble Zigarrenkiste, will der andere sie auch.

     

    Da werden plötzlich Rechte eingefordert, welche die Herren Darsteller niemals hatten oder haben werden. Da muss es plötzlich zum Abholen vom Nobelhotel die Luxuskarosse mit Fernseher und Chauffeur sein, welche der Herr Schauspielkollege sogleich ebenfalls einfordert. Man schaukelt sich gegenseitig hoch und hält Teammitglieder, die den Dreh organisieren müssten, für den Weihrauch in eigener Sache auf Trab.

     

    Schauspielerehre

    So nett es auch ist, mal rauszukitzeln, was man erzwingen kann, es bleiben doch stets Produktionsgelder, die da verzockt werden und an anderer Stelle dann fehlen. Produzenten sprechen nicht darüber, aber das Einfordern vieler Fernsehredaktionen, nur ganz bestimmte Schauspieler zu besetzen, öffnet jenem Missbrauch Tür und Tor. Häufig genug reduziert der Luxus Einzelner dann sogar die Qualität des ganzen Filmes weil das Produktionsbudget in die Knie geht.

     

    Merkwürdigerweise nehmen die Allüren oft mit der Qualität der schauspielerischen Leistung proportional ab. Die wirklich guten Schauspieler sind oft ganz normale, bescheidene Menschen, denen daran gelegen ist, zusammen mit ihren Kollegen und dem technischen Stab, möglichst hervorragende Arbeit zu leisten. Sie betrachten, wie die Mehrzahl ihrer Kollegen ihren Beruf als Handwerk und verschwenden die Energie des Teams und das Budget nicht für überflüssige Selbstdarstellungen.

     

  • Arbeit am Set

    Was der Zufall bringt...

    Viele Menschen glauben, bei den Dreharbeiten zu einem Film stünde alles schon ganz fest und sei bis ins kleinste Detail festgelegt. Tatsächlich aber wird jede Szene am Set beinahe neu erfunden (oder „gefunden“), optimiert und den realen Gegebenheiten angeglichen.

     

    Die Arbeit vor Ort...

    Wenn die Dreharbeiten begonnen haben, dann werden Sie weiterhin damit beschäftigt sein, Ihre Vorstellungen zu vermitteln. Sie werden aber auch mit Unwägbarkeiten, mit Problemen, mit Abweichungen von Ihren Vorstellungen zurecht kommen müssen. Ganz wichtig ist die Erkenntnis, dass diese Abweichungen vom Plan nicht von Nachteil sein müssen. Im Gegenteil, sie können den Film sogar bereichern, optimieren. So lange Sie die Grundidee nicht aus den Augen und dem Herzen verlieren, liegt in jeder Abweichung eine Chance.

     

    Zitat aus SZ-Interview:

    „Die Kunst beim Filmen ist, das Beste aus Zufällen zu machen“, heißt seine Devise, und darum verlegt er eine Drehszene im Garten bei Regenwetter schon mal in ein Malergeschäft. „Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sogenannte störende Einflüsse die Geschichte nur beleben, ja, sie sogar besser machen können.“ (Zitat: Mathias Allary)

     

    "Das stand so nicht im Plan...“

     

    Dreharbeiten auf Steg

    Mit Minimalteam, Butterfly (Sonnensegel) und Darstellern auf einem Bootssteg (Dreharbeiten zu „Midsommar-Stories“)

     

    Nicht wenige Filmteams haben auf das Eintreffen irgendwelcher kulinarischer Requisiten (Pizza, Hamburger, Pommes, Torte etc.) gewartet, weil es nun mal so im Buche stand. Ein Umstellen des Speiseplans der Filmfiguren hätte die Wartezeit oftmals verkürzen können. Nicht alle Störungen Ihrer Drehplanung sind von Nachteil, wenn Sie versuchen, die Möglichkeiten, die sich eröffnen, in Ihre Geschichte einzubauen. Nichts ist lähmender, als auf das Eintreten irgendwelcher Bedingungen zu warten, die vielleicht für die Erzählbarkeit der Geschichte gar nicht notwendig wären.

     

    Es gibt so viele notwendige Bedingungen an einem jeden Drehtag, man sollte bei den übrigen so flexibel sein wie möglich und sich nicht an jedem Buchstaben im Drehbuch festbeißen! Damit Sie Fehler und Irrtümer vermeiden, werden an dieser Stelle natürlich die „Klassiker“ wie Achsensprung oder Anschlussfehler erläutert.

     

    Wenn Sie ein paar wenige Grundregeln beachten, brauchen Sie diese beliebten Fehlerquellen auch nicht zu fürchten. Bei Unsicherheiten kann man in der Regel auch im bereits gedrehten Material nachschauen, wie die Positionen und Richtungen in bereits gedrehten Einstellungen waren.

     

    Abläufe und Bildgestaltung

     

    Dreh

    Jörg Widmer (Kamera), Mathias Allary (Regie) bei Dreharbeiten zu "Liebe, Leben, Tod"

     

    Nachdem der/die Regisseur/in mit den Schauspielern (abseits des Sets) die emotionalen Grundlagen der Szene/Einstellung und die sprachliche Umsetzung geprobt hat, begibt man sich, wenn Kamera und Licht fertig sind, in das Motiv. Nun beginnen eine Vielzahl von Feinabstimmungen, bei denen vor allem Regie, Kamera und Schauspieler sich langsam an das gewünschte Ergebnis herantasten. Die Arbeitsweise ist ein gegenseitiges Anbieten, Vorschlagen von Möglichkeiten und Reaktionen darauf.  Es sind Versuch und Irrtum, Ja und Nein, mit denen die Abläufe perfektioniert werden. Dialoge, die in keinem Drehbuch stehen, führen mit wenigen, kurzen Anweisungen zum gewünschten Ergebnis.

     

    Wie verständigt man sich miteinander?

    Der Kameramann fragt etwa: Kannst Du das noch mal vormachen?

     

    Der Schauspieler macht einen bestimmten Handlungsablauf vor, er „bietet etwas an“.

     

    Kameramann: Ja, halte den Brief ruhig etwas höher, ja, etwas höher, damit ich deine Augen mit im Bild habe. Und jetzt schau auf die linke Seite des Briefes, ja, so ist das schön.

     

    Der Schauspieler verändert seine Bewegungsabläufe entsprechend der Ansagen und schaut zum Regisseur, um dessen Meinung zu erfahren.

     

    Regisseur: Dann darf er aber den Brief nicht so früh aus der Jacke ziehen, das sieht seltsam aus, wenn das so lange dauert. Dann mach das später, vielleicht erst beim letzten Satz, OK? Und schau zuerst nervös zur Tür, bevor Du den Brief hervorziehst.

     

    Der Schauspieler nickt mit dem Kopf und spielt den Ablauf nochmals durch.

     

    Regisseur zum Kameramann: Ist das in Ordnung für Dich, wenn die Hand erst später die Bewegung macht?

     

    Kameramann: Ja, dann bleibe ich noch etwas länger halbnah und wir fahren erst später auf ihn zu, ja?

     

    Regisseur: Gut. Dann bitte alles auf Anfang!

     

    Schlagartig sind die Beteiligten am Dreh wieder an ihren Positionen. Letzte Feinabstimmung wird vorgenommen.

     

    Regisseur: War die Türe nicht weiter geöffnet?

     

    Continuity: Ja, genau, die war offen.

     

    Kamera: Schieb mal einer den Tisch etwas mehr nach hinten...! Ja, so! Und da hinten der Reflex an der Vitrine muss weg!

     

    Requisite korrigiert den Tisch, Beleuchter sprayt den Reflex mit Matt-Spray ab.

     

    Kameramann: So ist gut!

     

    Regisseur: Können wir?

     

    Schauspieler: Steh ich gut?

     

    Regisseur: Ja, und warte auf mein Zeichen!

     

    Aufnahmeleiter: So dann Ruhe, bitte!

     

    Jetzt muss alles fertig sein, und wieder beginnen die üblichen Kommandos.

     

  • Augenlicht

    Sie geben Gesichtern Nähe, Emotion, manchmal Zauber,- Augenlichter machen den szenischen Film stärker. Was muss man beachten?

  • Cinema Jove

    Festivalzentrum ValenciaDas Festival Cinema Jove in Valencia widmet sich explizit dem filmischen Nachwuchs aus der ganzen Welt. Vom 23. Juni bis 1. Juli wird ein spannendes Programm geboten.

  • Deutscher Schauspielerpreis

    Am Freitagabend wurden in Berlin die deutschen Schauspielerpreise verliehen. Hier sind die Preisträger...

  • Filmschauspieler

    Mit dem Film haben sich die Anforderungen an Schauspieler vom Theater weiterentwickelt. Was genau muss anders gemacht werden?

  • Förderpreis Neues Deutsches Kino

    Auszeichnungen für "Sommerhäuser", "Magical Mystery oder: die Rückkehr des Karl Schmidt" sowie "Lomo - The Language of Many Others"

  • Gagen

    Die Gagen sind heutzutage vor allem bei Film und Fernsehen ein wichtiges Thema geworden, ebenso wie Publicity.

  • Helmut Griem

    Als einer der großen deutschen Schauspieler starb Helmut Griem im November 2004 überraschend

  • Interview: Christian Lerch

    Schauspieler und Autor

    Christian Lerch

    Christian Lerch

    Schauspieler und Autor Christian Lerch, der zusammen mit Regisseur Marcus H. Rosenmüller das Drehbuch zu dem bayerischen Erfolgsfilm "Wer früher stirbt, ist länger tot" schrieb, im Gespräch mit Johannes Prokop.

     

    Sie schreiben neben der Schauspielerei auch Drehbücher?

     

    Ja, das hat sich jetzt mit diesem Film so ergeben. Ich hab’s vorher auch schon gemacht, und jetzt gibt es mehrere Projekte, an denen ich arbeite. Das Prozedere ist ja immer, dass man Exposés schreibt und dann schaut, ob eine Firma das machen will. Und dann sagt die vielleicht „Ja“ und man muss dann ein Treatment erstellen. Für Drehbuch gibt es ja auch eine Förderung, für die man ein Treatment abgeben muss. Da hab ich auch jetzt gerade, Ende September, mit Marcus Rosenmüller zusammen eines abgegeben, für einen Kinofilm.

     

    Ist das dann eine festere Zusammenarbeit zwischen ihnen?

     

    Ja, sieht momentan so aus. Wir haben noch einige Sachen. Das, was wir jetzt abgegeben haben, ist eine ganz andere Schiene. Wir planen aber zusammen mit Roxy Film wieder so etwas – nicht ähnliches, aber von der Stimmung her vielleicht vergleichbar mit „Wer früher stirbt“. Im Moment ist es so gedacht, dass es auch wieder bayerisch ist im weitesten Sinne.

     

    Da hätte ich gleich eine Frage dazu: Wie schwierig war es, jemanden zu finden, der einen bayerischen Film macht? Die Zielgruppe ist da ja doch gleich ziemlich eingeschränkt?

     

    Das war gar nicht so schwierig. Ich weiß nicht, wann dann definitiv die Entscheidung fiel, das ganze auf bayerisch zu machen – also dass die auch richtig bayerisch reden, und man es dann auch nicht untertitelt. Das war dann viel später die Entscheidung. Die Geschichte war, dass die Leute von Roxy Film uns beide unabhängig von einander angesprochen haben. Da gab es Kontakt zwischen der Ursel Wörner und dem Marcus Rosenmüller und der Anni Brunner und mir. Und irgendwie haben die dann mitgekriegt, dass wir was zusammen machen. Wir hatten diese Geschichte schon in Arbeit, einfach so. Wir hatten sie auch schon einmal eingereicht, allerdings bin ich mir nicht mehr sicher, ob das schon die gleiche Geschichte mit dem Buben war – die Geschichte hat einfach noch eine große Wandlung erfahren.

    Bayern ohne Bauerntheater - undenkbar!

     

    Wir hatten sie also schon einmal eingereicht, sind damals aber nicht für das Drehbuch gefördert worden. Und dann hat sich Roxy entschlossen. Die haben uns an einem Nachmittag eingeladen zum Kaffee – wir waren wahnsinnig chaotisch unterwegs, haben uns erst mit der S-Bahn verfahren – waren dann aber letztendlich da und haben versucht, diese Geschichte zu erzählen, was uns nur bedingt gelungen ist. Aber letztendlich waren die dann auch überzeugt, vielleicht, weil wir beide das auch bayerisch gesprochen haben. Vielleicht hatte das auch damit zu tun, dass man sagte: „das sind zwei Bayern, die in diesem Dialekt auch ein bissl leben.“ Die Geschichte spielt in Bayern – ich weiß gar nicht, ob das überhaupt zur Diskussion stand, dass man das Hochdeutsch macht.

     

    Es würde jetzt auch nicht wirklich gut dazupassen…

     

    Ja, genau. Die Lehrerin spricht ja hochdeutsch, weitgehend. Aber sie ist die einzige.

     

    War der Erfolg von „Wer früher stirbt“ eigentlich zu erwarten, oder waren Sie selber überrascht?

     

    Ich war sehr überrascht. Das hätte ich nicht erwartet. Der läuft ja immer noch, alle Kopien sind noch im Einsatz. Ich glaube, niemand hätte das in der Form erwartet. In Berlin läuft der Film ganz erfolgreich, in Hamburg ok. In Bochum dagegen lief er nicht so, da wurde er sogar wieder aus dem Programm genommen. Demnächst läuft der Film auch in Österreich an.

     

    Die Frage hatten wir ja jetzt schon ein bisschen: Versucht man erst, das Drehbuch zu entwickeln und sucht dann jemanden, der es nimmt, oder schaut man währenddessen schon?

     

    Es gibt bestimmt auch den anderen Weg. Ich kann mir auch vorstellen, das mal so zu machen: dass man daheim ein komplettes Drehbuch schreibt, wenn man den Nerv dazu hat, und dann versucht, das zu verkaufen. Aber in unserem Fall fand ich es sehr angenehm, meistens, diese Begleitung von Roxy Film.

     

    Wie ist das dann mit der Förderung? Braucht man da bereits einen Produzenten, der sich interessiert zeigt?

     

    Ja. Das heißt dann „letter of intent“, was man da abgeben muss. Da muss eine Firma, die in Bayern ansässig ist, bestätigen, dass sie das Projekt mit den Autoren oder dem Autor gerne umsetzen würde.

     

    Das war dann die bayerische Filmförderung?

     

    Ja. Nein, stimmt gar nicht. Das war erst die Hauptförderung von FFF, also FilmFernsehFonds Bayern, und dann kam eine Bundesförderung dazu. Damit hatten wir aber nichts mehr zu tun, das hat dann die Firma gemacht – das ist dann eher nur eine Produktionsförderung.

     

    Wie entwickelt man so ein Drehbuch? Gerade bei „Wer früher stirbt“ ist es ja so, dass die Struktur relativ klassisch ist – die Handlungsstränge werden anfangs entwickelt und laufen am Ende wieder auf den Punkt zusammen. Macht man sich da erst Gedanken über die Struktur und versucht, diese dann mit Leben zu füllen, oder macht man erst sozusagen großes Brainstorming und versucht dann, dort Ordnung hineinzubringen?

    Fritz Karl und Saskia Vester als leidgeprüfte Alleinerzieher

    Fritz Karl und Saskia Vester als leidgeprüfte Alleinerzieher

     

    Das war unterschiedlich. Gerade, weil wir zu zweit geschrieben haben und sich die Geschichte so oft gedreht hat, hat sich das immer abgewechselt. Wir haben dann immer gemerkt: Jetzt haben wir so einen Berg an Ideen, aber die Geschichte ist weg, wir müssen schauen, dass wir die Struktur wieder reinbringen. Und dann haben wir das wieder zur Seite geschoben, die Struktur war dann wieder da und wir wussten, wo es hinläuft oder wo sich die Stränge treffen könnten. Und in dem Fall war es gut, dass man wirklich so viel Material hatte, dass man sich da raus hat bedienen können: jetzt könnte er ja doch wieder das und das machen, was wir eigentlich schon weggeschmissen hatten, aber noch irgendwie im Hintergrund war. Dann haben wir das den Figuren halt zum Teil wieder gegeben.

     

     

    Wie muss man sich das vorstellen, wenn Sie zusammen geschrieben haben? Waren das feste Arbeitstreffen, oder lief das dann auch parallel nebenher – und dann trifft man sich wieder und bespricht sich?

     

    Man hat sich regelmäßig getroffen, wir hatten meistens auch unheimlich viel Spaß. Oft waren wir auch bloß irgendwo unterwegs und haben das halt da besprochen. Und dann sind wir wieder auseinander gegangen und haben gesagt: du schreibst das und ich schreib das und du kümmerst dich um die Figur und ich um die, und dann haben wir es wieder umgetauscht. Und dann haben wir es streckenweise auch so gemacht, dass nur einer an dem Ding entlang schreibt und dann dem anderen wieder schickt. Und dann schreibt der wieder drüber. Natürlich schon mit Anfangs- oder Verständnisschwierigkeiten. Man musste sich ja erst einmal auf den anderen einstellen – wie der schreibt, oder was er meint, wenn er das schreibt. Als der Rosenmüller die Regie gemacht hat, war es ja auch so, dass man die Bilder als Autor oder Co-Autor dann auch sieht. Und um das dann erklären zu können, hat auch einige Zeit gedauert: bis man da eine Sprache gefunden hat, dass man sich gegenseitig auch wirklich versteht. Zum Beispiel, dass er dann auch versteht, wie ich das sehe. Um dann auch sagen zu können: so mach ich das aber nicht oder ich sehe das ganz anders. Aber insgesamt war das sehr angenehm.

     

    Wie ist das während dem Dreh? Wenn Rosenmüller Regie führt, verändert sich dann da noch was an der Geschichte, dass man die Geschichte den bereits gedrehten Bildern anpasst – oder ist das abgeschlossen?

     

    In dem Fall hab ich das eigentlich nie mehr überprüft. Ich habe das Drehbuch nicht mehr gelesen. Aber Rosenmüller hat gesagt, dass er überhaupt nichts mehr geändert hat, außer einem Halbsatz oder so. Also ziemlich original so steht’s auch im Drehbuch.

     

    Co-Autor Rosenmüller hat bei dem Film Regie geführt. Warum spielen Sie eigentlich nicht mit, das hätte sich doch angeboten?

     

    Wir haben uns irgendwann entschieden, dass wir das nicht machen. Am Anfang stand das zur Diskussion, war aber dann erstens nicht so einfach – also komischerweise waren die Figuren auch in meinem Kopf anders, als ich mir mich hätte vorstellen können. Außerdem war da immer auch ein Block: wenn ich gewusst hätte, ich schreibe das jetzt quasi für mich selber. Es geht, glaube ich, bei anderen schon. Ich habe das auch mitunter gemacht, bei Cafe Meineid zum Beispiel.

     

    Waren Sie da auch als Drehbuchautor mit dabei?

     

    Da habe ich auch mitgeschrieben. Diese Nebenhandlungen immer wieder, die im Cafe spielen, sind teilweise von mir. Bei „Wer früher stirbt“ war es jetzt aber so, dass wir beide für den Vater eine andere Figur im Kopf hatten. Rein äußerlich schon, so dass das nicht in Frage gekommen ist. Und dann war eben so eine Hin-und-Her-Überlegerei „Ja, was spielen wir denn dann“. Ich habe dann irgendwann gesagt, ich spiele gar nicht mit, sondern mache das jetzt quasi nur als Autor. Und so hat das gut funktioniert. Ich habe das auch nie bereut.

     

    Hat man beim Schreiben auch schon Schauspieler im Kopf, oder hat man nur die Figur im Kopf und sucht dann den passenden Schauspieler dazu?

    Jürgen Tonkel als Radiomoderator Alfred

    Jürgen Tonkel als Radiomoderator Alfred

     

    Das ist auch unterschiedlich. Der Jürgen Tonkel war relativ früh in den Köpfen – dass man gewusst hat, der wäre klasse als Alfred. Und wenn man den dann hat, schreibt man natürlich auch mit dem im Kopf – wie der aussieht und so; außerdem kenne ich den auch relativ gut. Und die anderen Figuren – das ist ja dann auch die Zusammenarbeit der Produktionsfirma mit der Castingdame, die Vorschläge macht. Das ist allerdings erst sehr spät im Prozess. Es ist nicht so, dass wir nicht schon eine Vorstellung von der Veronika beispielsweise hatten, und dann kam ein Vorschlag: das könnte ja die Jule [Ronstedt] spielen. Das war relativ spät, da ist das schon abgeschlossen. Das Drehbuch ist – für die Figur der Lehrerin – schon fertig. Und dann kamen die Vorschläge. Das ist zum Teil auch so, dass man sich erst denkt „Ja, echt?“ und dann „Ja, super Idee eigentlich. Wäre ich nicht drauf gekommen“. Also das gibt’s auch.

     

    War in dem konkreten Fall die Figur dann von vornherein so geplant, dass die jetzt nicht so bayerisch spricht, oder kam das durch die Schauspielerin mit rein?

     

    Das war geplant, dass die Lehrerin die einzige ist. Das war mal so, dass die auch aus einer ganz anderen Gegend kommt. Und das ist dann zumindest in der Sprache geblieben. Es ist ja auch denkbar, dass eine bayerische Lehrerin einigermaßen hochdeutsch spricht. Vom beruflichen Umfeld her ist das eigentlich die Figur, zu der es am besten passt.

     

    Sie sind ja in erster Linie Schauspieler. Wie schafft man es, da nebenbei ein Drehbuch zu schreiben?

     

    Das ist manchmal mehr Arbeit, manchmal weniger. Es ist allerdings auch so, dass sich das gegenseitig auch befördert. Bei mir ist das schon so, dass ich gerade am Theater unheimlich viel gelernt habe, was den Umgang mit Texten angeht, das Gefühl für Texte, auch für Dialoge. Weil man da auch viel mehr Zeit hat als beim Fernsehen, das wirklich durchzuanalysieren. Das sind dann Probenprozesse von mitunter sechs Monaten, wo man wirklich nur ein Stück von vorne bis hinten durchgekaut hat. Und da blieb halt auch was hängen. Wenn man jetzt fest spielt in einem Ensemble und eine Produktion nach der anderen, dann bleibt wenig Zeit. Das ist aber bei mir nicht so. Wenn man jetzt wie ich frei arbeitet, dann kann man sich das ja auch einigermaßen aussuchen: dass man sagt, man macht eine Theaterproduktion und schreibt in der Zeit weniger. Nachher hat man dann nur noch die Vorstellungen und keine Proben mehr, da hat man dann tagsüber Zeit zu schreiben.

     

    Man hat die Zeit, ok. Aber wie schafft man es, seinen inneren Schweinehund zu überwinden? Das ist ja meistens das Problem bei Autoren, die für sich arbeiten, dass man sich sagt: Ich setz mich jetzt hin und schreibe…

     

    Der innere Schweinehund ist ja schon überwunden, wenn man mal sitzt… Wenn ich dann sitze und da sind die ersten paar Worte, dann denkt man sich in die Geschichte rein. Und ich weiß halt auch, dass ich’s nicht muss. Vielleicht hat das damit auch zu tun. Ich muss nicht nur vom Schreiben leben. Das ist auch von Vorteil, dass man das immer weiß. Wenn ich keine Lust mehr habe oder mir nichts mehr einfällt, dann schreib ich halt nichts.

     

    Dass man sich nicht von vornherein selber blockiert?

     

    Ja, genau. Man hat dann schon immer diese Abgabetermine, die müssen ja sein. Das hilft mir zum Beispiel auch, diesen inneren Schweinehund zu überwinden, wenn ich weiß: jetzt habe ich zwar vierzehn Tage Zeit, schiebe es aber bis drei Tage vor Abgabe raus. Das kommt mitunter vor, dann geht’s aber auch schnell.

     

    Wie lange hat es im Fall von „Wer früher stirbt“ gedauert, das Drehbuch zu entwickeln?

    Der Kuss am Danninger Weiher ist einer der Höhepunkte, in denen die einzelnen Handlungsstränge zusammenlaufen

    Der Kuss am Danninger Weiher ist einer der Höhepunkte, in denen die einzelnen Handlungsstränge zusammenlaufen

     

    Das war lang. Ich glaube fast drei Jahre. Allerdings nicht täglich, sondern immer wieder. Und dadurch, dass sich die Geschichte so geändert hat, gab’s unheimlich viele Fassungen. Angeblich 70. Das wird ja alles dokumentiert. Also, wir haben natürlich nicht 70 komplette Bücher geschrieben; wenn sich ein Komma ändert, wird das gleich registriert. Letztlich waren es dann aber doch 40 inhaltlich deutlich unterschiedliche Fassungen.

     

    Wie groß ist der Einfluss der Produktionsfirma bei der Entwicklung – sagen die dann schon, was sie für Vorstellungen haben, oder lassen die relativ freie Hand?

     

    Die haben uns sehr freie Hand gelassen. Es gab dann schon auch heiße Diskussionen, und auch zu Recht. Das sind ja drei gleichberechtigte Produzenten; wir hatten als Ansprechpartnerin hauptsächlich die Anni Brunner, die hat unser Projekt betreut. Die anderen waren dann aber auch immer dabei, und da kamen dann auch immer recht frische Meinungen. Also, wir waren hauptsächlich mit der Anni unterwegs, und die hat uns viele Freiheiten gelassen, aber auch immer das gesagt, was sie sich gedacht hat. Zum Teil war es dann so, dass wir gesagt haben: „Nein, wir machen das jetzt aber so“. Also das gab’s auch. Und da hat sie dann auch gesagt: „Ok, dann macht es so“. Aber es waren auch viele Sachen dabei, wo wir dann wieder zu zweit gesagt haben: das war jetzt super, was die Anni gesagt hat.

     

    Kommt dann auch mit rein, dass man sagt: Das lassen wir jetzt lieber, weil es zu teuer wird beim Dreh? Hat man so etwas auch im Hinterkopf?

     

    Das gibt es schon auch. Zum Beispiel gleich das allererste, was wir uns vorgestellt haben: Da war es noch die Geschichte einer Band, die versucht, oben bei diesem Sender einzusteigen und ihr Demoband einzuspielen, weil sie keinen Erfolg haben. Die wollen diesen Sender entern und das so piratenmäßig einspielen. Und es wäre dann zu einem Missverständnis gekommen, einem riesigen Showdown zum Schluss mit Hubschraubereinsatz und allem möglichen – im Winter, mit Ski und Bundesgrenzschutz. Da hat man schon gemerkt, dass es arg teuer wird. Das war der Produktion auch anzumerken, dass die das gesagt hätten. Man kennt ja ungefähr den finanziellen Rahmen, und wenn man bisschen Erfahrung hat, weiß man auch, dass das teuer ist, wenn man ein Hochhaus sprengt und das dann zeigen will. Und dann sagt man halt: können wir das auch anders lösen? Kann das nicht auch eine Hütte sein oder so. Es ist ja auch nicht unbedingt immer das Teurere das Lustigere oder Bessere.

     

    Wie weit greift man beim Entwickeln einer solchen Geschichte auf biografische Elemente zurück? Gerade, wenn es um bayerische Charaktere geht: Schaut man sich dann einfach um in der Gegend?

     

    Manche Sachen drängen sich auf oder schleichen sich aus der Jugend ein. Beim Schreiben merkt man dann plötzlich: Kommt mir bekannt vor, das ist mir so oder ähnlich passiert. Oder: was mir passiert ist, würde jetzt zu dieser Figur passen, und man dreht es aber doch noch einmal in eine bestimmte Richtung, so dass man im Grund nur noch selber weiß, wo der Ursprung liegt. Aber eine Anbindung, eine Basis ist schon wichtig. Für mein Schreiben ist es schon so, dass ich immer versuche, die Figuren zu erden. Selbst wenn sie, das klingt jetzt vielleicht komisch, so ganz erfunden daherkommen, sind sie, ich glaube zwangläufig, auch angebunden an die eigene Biografie, an das, was man erlebt. Im Falle der Kassiererin ist es zum Beispiel konkret so, dass die Mutter vom Marcus Rosenmüller Kassiererin ist. Daher kommt, glaube ich, diese Figur.

     

    Inwieweit hat man beim Schreiben das Publikum im Hinterkopf? Gerade in Bayern hat der Film ja einen Nerv getroffen- haben Sie auch bewusst versucht, diesen Nerv zu treffen, oder entwickelt man die Geschichte erst für sich selber und versucht dann, das ein bisschen anzupassen?

    Das jüngste Gericht in der Vorstellung eines Kindes: Fegefeuer als Laientheater

    Das jüngste Gericht in der Vorstellung eines Kindes: Fegefeuer als Laientheater 

     

    Man versucht schon – das ist jetzt schwierig zu beantworten. Ich habe einmal einen Film gemacht, ganz alleine produziert, geschrieben, mitgespielt und Regie geführt und habe das aber in so einem Galopp durchgezogen, dass ich überhaupt keine Sekunde daran gedacht habe, ob das irgendjemand versteht. Das war mir auch völlig wurscht. Letztendlich war es dann auch so, dass einige gesagt haben: „Beachtlich“ oder „Ganz ok“ oder „Interessant“, aber ganz viele gesagt haben „Was ist denn das?“. Und ich habe mir damals gedacht, dass es im Grund das einfachere ist, dass man loszieht und irgendwas ohne Rücksicht macht. Und ich hatte mir dann vorgenommen, wenn man so etwas wieder macht, dass man schon versucht, dass das allgemeinverständlicher ist. Was aber schwieriger ist, wenn man noch seine eigene Position drin sehen oder vertreten will und seine eigene Phantasie nicht verraten will. Das ist dann so eine Gratwanderung. Wir haben uns nie konkret gefragt: versteht man das überhaupt? Doch, haben wir schon auch. Man denkt sich das dann schon, wenn man sich gegenübersitzt und das entwickelt, und sich die Geschichte gegenseitig erzählt. Zum Beispiel diese ganzen Visionen: ob das noch zusammengeht, ob das nicht zu abgehoben ist, diese Ebene. Aber so richtig auf ein Publikum hinschreiben – das kann man, glaube ich, eh nicht.

     

    Das Buch, die Besetzung, die Musik, der Look des Films – wahrscheinlich sind es eh mehrere Faktoren, die zusammenkommen müssen, dass ein Film so ein Erfolg wird?

     

    Ich glaube auch, dass das viel an der Figur des Jungen hängt. Mit einem 11jährigen Buben – er spielt das auch super – können sich halt auch unheimlich viele Leute identifizieren. Auch quer durch alle Schichten und Altersstufen, ob das jetzt wirklich Intellektuelle sind oder Maurer. Man hört eben von allen Seiten, dass die damit etwas anfangen können.

     

    Die Musik spielt ja eine relativ große Rolle in dem Film. Kam der Soundtrack trotzdem erst später dazu oder war schon früh klar, wie man das haben will?

     

    Dass es mit so einem Lied anfängt, das war schon klar. Also, dass der Einstieg in den Film über Musik funktioniert, dass er von dem Sender runter geht, dann hört der Lieferwagenfahrer das unten im Radio – dass das so ein Verbindungsglied ist, die Musik, das war von vornherein klar. Welche Musik, das kam dann erst zum Schluss.

     

    Was macht eigentlich ein gutes Drehbuch aus? Kann man das überhaupt sagen?

     

    Oh. Das kann ich nicht sagen. Keine Ahnung. Da gibt es sicher Leute – es gibt auch Bücher, wo das drinsteht, wie man das machen soll, und es gibt so bestimmte Schemata, nach denen man vorgehen kann. Das ist auch nicht sinnlos. Ich habe auch versucht, mitunter solche Bücher zu lesen. Aber nach einer Zeit, glaube ich, dass jeder Autor für sich selber ein Schema entwickeln muss. Da gibt’s dann eben andere, die beurteilen, ob das Drehbuch gut ist oder schlecht. Ich bin ja kein Lektor. Wenn ich jetzt Produzent wäre, der die Bücher auch liest, könnte ich es vielleicht eher beantworten.

     

    Stichwort Drehbuchrezepte a la Syd Field. Macht so etwas Sinn?

    Musik spielt eine wichtige Rolle in dem Film - Gerd Baumann komponierte den Soundtrack

    Musik spielt eine wichtige Rolle in dem Film - Gerd Baumann komponierte den Soundtrack 

     

    Ich konnte nicht so viel damit anfangen. Von Syd Field habe ich, glaube ich, nur 20 Seiten gelesen; für mich war da so viel Angeberei dabei. Dann hatte ich noch ein anderes, das habe ich dann auch weiter gelesen, von Robert McKee, und da waren ein paar Sachen dabei – diese Pyramiden, die da am Anfang sind, da ist was hängen geblieben. Aber es war jetzt auch nicht so, dass ich mir das gleiche Schema aufgezeichnet hätte und danach vorgegangen wäre. Ich glaube schon, wenn man das liest, oder auch Unterricht besucht – an der Filmhochschule wird das ja auch unterrichtet – dass da was hängen bleibt. Aber man muss schon trotzdem sein eigenes Vorgehen herausfinden.

     

     

    Gibt es Vorbilder, die Sie haben? Ein Drehbuch, von dem Sie sagen, dass es perfekt funktioniert?

     

    Mir ist ein Film in Erinnerung: „Die üblichen Verdächtigen“. Da fand ich den Schluss super. Das hat mich sehr beeindruckt. Da gibt es am Schluss diesen einen Moment, der für mich rückwirkend noch einmal den ganzen Film erzählt oder aufgelöst hat: wie dieser Verkrüppelte, den Kevin Spacey spielt, plötzlich der Böse ist, indem er sich die Zigarette wegwirft, mit einer Geste. Da werden noch mal 120 Minuten aufgerollt. Das fand ich super.

     

    Kann man das Schreiben von Drehbüchern bei Ihnen als zweites Standbein sehen?

     

    Ja, im Moment sieht es ganz danach aus. Mal schauen. Aber das muss nicht so bleiben. Ich kann mir immer alles vorstellen. Ich muss auch nicht ewig Schauspieler bleiben.

     

    Käme Regie auch in Frage?

     

    Regie käme auch in Frage. Aber das muss sich so ergeben. Diesen einen Film, den ich gemacht habe, da habe ich eben auch Regie geführt. Ich habe aber keine bestimmte Vorstellung von einem Weg. Es kann sein, dass es einmal einen Stoff gibt, wo ich sage, das würde ich gerne selber inszenieren. Im Moment nicht, es ist aber nicht auszuschließen.

     

    Haben Sie noch einen persönlichen Rat für Leute, die ein Drehbuch schreiben wollen?

     

    (lacht) Scheißt’s eich nix.

     

    Kurz und bündig… Vielen Dank für das Gespräch!

     

    Das Interview führte Johannes Prokop

     

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  • Schauspieler

    Die Seele des Schauspielers

    Helmut Griem in dem Film „Endloser Abschied

    Helmut Griem in dem Film „Endloser Abschied"

     

    Der Beruf des Schauspielers ist, wenn er gewissenhaft und mit größter Sorgfalt ausgeübt wird, ein sehr schwieriger, ausschließlicher. Während in anderen Kreativbereichen stets das Werk im Mittelpunkt der Beurteilung steht, so ist es beim Schauspieler doch immer auch der Mensch selbst. Beurteilt wird letztlich der Mensch, man trennt das Arbeitsergebnis selten von der Person. Das macht den psychischen Druck aus in diesem Beruf.

     

    Doch die Definitionen des Berufes sind unterschiedlich. Während früher viel Handwerk und Können Vorbedingung zur Ausübung dieses Berufes waren, ist heutzutage oft das bloße und möglichst wiederholte Erscheinen auf dem Bildschirm Legitimation genug. Die meisten wirklich großen Schauspieler haben jedoch eine klassische Ausbildung und lassen es sich auch nicht nehmen, neben dem Film immer wieder auch auf der Bühne zu spielen. Vom finanziellen Aspekt her ist dies sicher nicht lohnend, doch für die Seele des Schauspielers umso mehr. Eine Vielzahl von Techniken, aber natürlich auch der Erfahrungsreichtum, ermöglichen es den Schauspielern, vielfältige Rollenfiguren glaubhaft zu verkörpern. Die Fantasie des Schauspielers nutzt dabei eigene Erfahrungen, Beobachtungen und Emotionen, um daraus Bausteine für seine Rollenfigur zu formen. Hinzu kommen sorgfältige Vorbereitung und Recherche.

     

    Katharina Thalbach in „Liebe, Leben, Tod

    Katharina Thalbach in „Liebe, Leben, Tod"

     

    Zudem gibt es einige Besonderheiten beim Film, Vorgehensweisen, Abläufe, Markierungen und Vorgaben, die an dieser Stelle erörtert werden. Es sind längst nicht immer die besten Vertreter ihres Standes, welche die meisten Rollen angeboten bekommen. Die Mechanismen des Marktes, bei denen auch Öffentlichkeitsarbeit, Agenturen und Beziehungen eine Rolle spielen, übernehmen auch beim Casting so manches Mal die Hauptrolle. Und dennoch eröffnen sich auch jenseits dieser Konventionen für echte Talente immer wieder Chancen, Ihr Können unter Beweis zu stellen.

     

     

    Im Bereich "Schauspiel" des Movie-College finden sich zahlreiche Seiten über die Technik und Kunst des Schauspiels.

     

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  • Schauspieler für Kurzfilm gesucht

    Ich bin Maxine, junge Filmemacherin aus Düsseldorf und möchte Ende September einen Kurzfilm zum Thema Erwachsenwerden von Jugendlichen, in München drehen.

  • Schauspielschulen

    Schauspielschulen Deutschland

     

    Zentrum für Bewegung, Schauspiel und Tanz Köln-Poll
    privatrechtlich organisierte Berufsfachschule
    Poller Hauptstr. 65, 51105 Köln
    Tel.: (0221) 8370730

     

    staatlich privat
    Aachen

     

    Theaterschule Aachen für Schauspiel und Regie

    Theaterstr. 77, 52064 Aachen
    Tel.: 0241/44 50 645

    E-Mail

     

     
    Alfter
     

     

    Alanus Hochschule f. Kunst u. Gesellschaft
    mit Studiengang Sprachgestaltung/Schauspiel

    Johannishof, 52247 Alfter
    Tel.: (0 22 22) 93 21-0, Fax: (0 22 22) 93 21-21

    E-Mail

     

    Berlin

     

    Universität der Künste Berlin
    Studiengang Schauspiel

    Postfach 12 05 44, 10595 Berlin
    Tel.: 030/31852204, Fax: 030/31852713

    E-Mail

     

    Die Etage - Schule für die Darstellenden Künste

    Ritterstraße 12-14, 10969 Berlin
    Tel.: 030/6912095, Fax: 030/31852758

    E-Mail

    "Ernst Busch" Schauspielschule

    Schnellerstr.104, 12439 Berlin
    Tel.: 030 639975-0, Fax 63 99 75 - 75

    E-Mail

     

    Solara - Schule für Bühnenkunst und schöpferische Entfaltung

    Hans-Schmidt-Str. 4, 12489 Berlin
    Tel.: 030 6775105, Fax: 030 67 89 2015

    E-Mail

     

    AKT-ZENT e.V.
    (Weiterbildung für professionelle Theaterschaffende und Forschungsprojekte )

    Skalitzer Str. 97, 10997 Berlin
    Tel.: 030/61287274

    E-Mail

     

    INTERNATIONAL NETWORK OF ACTORS
    Theaterakademie - Berlin
    Ausbildung nach internationalen Methoden, um einen beruflichen Einsatz über die Grenzen Deutschlands hinaus vorzubereiten

    Tel: 030/41719262

    E-Mail

     

     

    Fritz-Kirchhoff-Schule "Der Kreis"

    Laubenheimer Str. 1, 14197 Berlin
    Tel.: 030/8225124

    E-Mail

     

    Reduta Berlin

    Gneisenaustr. 41, 10961 Berlin
    Tel.: 030/6935549

    E-Mail

    E.T.I. Schauspielschule Berlin

    Rungestr. 20, 10179 Berlin
    Tel.: 030/2785301

    E-Mail

     

    Michael Tschechow Studio Berlin
    Forum Kreuzberg e. V.

    Eisenbahnstr. 21, 10997 Berlin
    Tel.: 030/61108940

    E-Mail

     

     

    Berliner Schule für Schauspiel

    Boxhagener Str. 18, 10245 Berlin
    Tel./Fax: 030/4279600

    E-Mail

     

     

    Acting Academy Berlin Schauspielschule

    Reichenbergerstr. 36, 10999 Berlin
    Tel.: 030/49853246, 030/49853245,

    E-Mail

     

    Berliner Schauspielschule CastingKultur

    Tel.: 030/42020238 (Ausbildung)

    E-Mail

     

    Schauspielschule Charlottenburg / Theaterwerkstatt GmbH

    Behaimstr. 6, 10585 Berlin
    Tel.: 030/3419343

    E-Mail

     

     

     

    DSA - Deutsche Schauspieler- und Medien-Akademie Berlin

    Siegfriedstr. 204c, 10365 Berlin
    Telefon: 030/550058240

    E-Mail

     

     

     

    Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe
    an der Volkshochschule Berlin Mitte (nur Weiterbildung)

    Tel.: 030/7200927442

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    Berliner Schauspielschule für Theater, Film und Fernsehen - Art Of Acting

    Berliner Schauspielschule

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    STARTER

    bietet eine 12-monatige Grundausbildung zum Schauspieler für Film und Fernsehen

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    Transformschauspielschule d. Internat.
    Theater Werkstatt (ITW) Schule i. V. m. eigener Studiobühne "Teatr Studio am Salzufer", d. - deutsch-polnischen Studiobühne -

    Salzufer 13 / 14, 10587 Berlin (Charlottenburg)
    Tel.: 030/73242341
    Fax: 030/3242341

    E-Mail

     

     

     

    Filmschauspielschule Berlin

    Helmholtzstr. 2-9, 10587 Berlin
    Tel: 030/ 31016571

    E-Mail

     

    Bochum

    Studiengang Schauspiel Bochum
    der Folkwang Hochschule (Westfälische Schauspielschule Bochum)

    Lohring 20, 44789 Bochum
    Tel.: 0234/32 50 444, Fax: 0234/32 50 446

     

    Constantin Schule Bochum GmbH
    private Bildungseinrichtung für Gesang, Schauspiel, Tanz

    Widume Str.6, 44787 Bochum
    Tel.: 0234/5409842, Fax: 0234/95082907

    E-Mail

     

    Burghausen
     

     

    Athanor Akademie für Darstellende Kunst Burghausen
    staatl. anerkannter privater Träger
    Burg 27b, 84489 Burghausen

    Tel.: 08677/911155

    E-Mail

     

    Delitzsch

    Theaterakademie Sachsen

    Anna-Zammert-Str. 1, 04509 Delitzsch
    Telefon:034202 36070

     


    Düsseldorf

    Internationales Studio für Film und Theater Düsseldorf
    Fortbildungsstudios für Schauspieler (Theater/Film)

    Jürgensplatz 46, 40219 Düsseldorf
    Tel. und Fax: 0211 395270

     

    Schauspielinstitution Düsseldorf-Neuss

    Ringbahnstr. 9, 40460 Neuss
    Tel.: 0211/1710988, Fax: 0211/1710988

    E-Mail

     

    Eichstätt
     

     

    Spiel- und Theater-Wochenendkurse der DGTSL (Deutsche Gesellschaft für Theater, Spiel und Lernprozesse e. V.)

    Informationen über die Universität Eichstätt
    Ostenstr. 26-28, 85072 Eichstätt
    Tel.: 08421/931339, Fax: 08421/932339

    E-Mail

     

    Erlangen

     

    Berufsfachschule für Schauspiel

    Hauptstr. 34, 91054 Erlangen
    Tel.: (09131) 126550

    E-Mail

     
    Essen

     

    Folkwang-Hochschule Essen

    Klemensborn 39, 45239 Essen
    Tel: +49 (0)201 4903-0, Fax: +49 (0)201 4903-288

    E-Mail

     
    Frankfurt/Main

     

    Hochschule für Musik u. Darstellende Kunst Frankfurt

    Eschenheimer Landstr.29-39, 60322 Frankfurt
    Tel.: (069) 154007 - 0, Fax: (069) 154007-108

    E-Mail

     

    Das Theater

    Sachsenhäuser Landwehrweg 222, 60598 Frankfurt am Main
    Tel.: 069/683745

     

     

    Stage & Musical School Frankfurt
    Berufsfachschule

    Ostbahnhofstr. 13-15, 60314 Frankfurt
    Tel./Fax: (069) 430113

     

     
    Frankfurt (Oder)

     

    Schauspielschule Frankfurt (Oder)
    Theaterschule für Körper & Bildung

    Ziegelstraße 28b, 15230 Frankfurt (Oder)
    Tel. 0335 /64957, Fax 0335 /6840012

     

     
    Freiburg
     

     

    Freiburger Schauspielschule

    Ferdinand-Weiß-Str. 6A, 79106 Freiburg
    Tel: 0761/381191, Fax: 0761/287461

    E-Mail

    Hamburg

    Hochschule für Musik und Theater

    Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg
    Telefon: 040 42848 0, Fax: 040 42848 2666,

    E-Mail

     

    Bühnenstudio der Darstellenden Künste
    private Berufsfachschule

    Hansastr. 35, 20144 Hamburg
    Tel.: (040) 445814, Fax: (040) 457797

    E-Mail

     

    Institut für Theater, Munsiktheater und Film
    der Universität Hamburg

    Friedensallee 9, 22765 Hamburg
    Tel.: +49 (40) 4 28 38 - 41 42, Fax: +49 (40) 4 28 38 - 41 68

     

    freie-schauspielschule-hamburg

    Wandalenweg 28, 20097 Hamburg
    Tel.: 040-23 32 23

    E-Mail

    Schule für Schauspiel Hamburg

    Oelkersallee 29a & 33, 22769 Hamburg
    Tel.: 040 - 430 20 50, Fax: 040 - 43 12 63

    E-Mail

     

    Hamburger Schauspiel-Studio Frese

    Harkortstrasse 123, 22765 Hamburg
    Tel.: 040 - 46 46 26 + 38 61 05 40, Fax: 040 - 38 61 05 34

    E-Mail

    Stage School of Music, Dance and Drama

    Poolstr.21, 20355 Hamburg
    Tel.: (040) 35 54 07 0, Fax: (040) 35 54 07 11

    E-Mail

     

    Art of Acting Schauspielstudio für Bühne und Film

    Langenberg 2, 21077 Hamburg
    Tel./Fax: 040 - 760 940 6, Mobil: 0163 335 778 3

    E-Mail

     

    artrium hamburg

    Thedestr. 99, 22767 Hamburg
    Tel: 040/28055131

    E-Mail

     

     

    Hamburg Media School

    Finkenau 35 22081 Hamburg
    Tel: 040-413 468-0, Fax: 040-413 468-10

    E-Mail

     

    Hameln
     

     

    ADK Hameln
    Private Schauspielschule für Schauspiel, Regie und Theaterpädagogik

    Kontakt: Peter Hain, Kaiserstr. 36, 31785 Hameln
    Tel.: 05151/9924827 oder 0173/8274173

    E-Mail

     

    Hannover

     

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    Emmichplatz 1(Verwaltung) / Expo-Plaza 12, 30175 Hannover
    Tel.: 0511 3 10 02 50, Fax: 0511 3 10 02 00

    E-Mail

    alternative Website

     

     
    Heidelberg
     

     

    Heidelberger Schauspielforum HSf

    Schauspielschule Heidelberg
    Tel.: 0351/2409990

    E-Mail

     

    Hürth
     

     

    Schauspiel - Institution Hürth

    Inh. Manfred Kaufmann
    Daimlerstraße 11, 50354 Hürth

    Tel.: 02233-209882, Fax.: 02233-397849

     

     

     

    Schauspiel Zentrum
    Berufsfachschule für Film, Fernsehen und Theater

    Inhaber: Arved Birnbaum
    Hans-Böckler-Str. 163, 50354 Hürth

    Telefon: 02233 517622

    E-Mail

     

    Kassel
     

     

    Schule für darstellende Kunst

    Sickingenstraße 10, 34117 Kassel

     

     

     

    Schauspielschule Kassel
    Willi-Seidel-Haus

    Mühlengasse 1, 34125 Kassel
    Tel.: 0561 - 8619341, Fax: 0561 - 8906827

    E-Mail

     

    Kiel

     

    Schule für Schauspiel Kiel

    Poppenkamp 2, 24145 Kiel
    Tel.: 0431 714151

     

     
    Koblenz

     

    Centrum of Dramatic Arts
    Inh. Madeleine Schröder

    Schängel Center, 2. OG
    Am Zentralplatz, 56068 Koblenz

    Tel.: 0261/65276, Fax: 0261/679146

    Postanschrift: Ringstraße 121 d, 56077 Koblenz

    E-Mail

     

     
    Köln

     

    Schauspielschule der Keller
    in Kooperation mit dem Theater der Keller

    Leitung: Angela Metzler, Dominik Klingberg, Sabine Hahn

    Merkenicher Str. 87-89, 50735 Köln
    Tel.: 0221-93 22 959, Fax: 0221-31 41 10,
    Mobil: 0157-550 29 790

    E-Mail

     

    Zentrum für Bewegung, Schauspiel und Tanz Köln-Poll
    privatrechtlich organisierte Berufsfachschule

    Poller Hauptstr. 65, 51105 Köln
    Tel.: (0221) 8370730

     

    IAF-Internationale Akademie für Filmschauspiel

    Gladbacher Str. 26-28, 50672 Köln
    Tel: 0221 - 8282 0044

    E-Mail

     

     

    Theaterakademie Köln

    Sachsenring 73a, 50677 Köln
    Tel.: 0221 / 550 99 02, Fax: 0221 / 559 50 69

    E-Mail

     

     

     

    film acting school cologne

    Werderstr. 9, 50672 Köln
    Tel.: 0221/9123580, Fax: 0221/9123582

    E-Mail

     

     

     

    Arturo Schauspielschule Köln

    Widdersdorfer Str. 327, 50933 Köln
    Tel.: 0221/ 912 37 70, Fax: 0221/ 912 37 71

    E-Mail

     

     

     

    First Take Schauspielakademie

    Brauweilerstraße 14 (Alte Jugendstilvilla), 50859 Köln
    Telefon: 02234 4357678, Fax: 02234 4357127

    E-Mail

     

     

     

    Acting Studio Cologne

    Alteburger Straße 79, 50676 Köln
    Telefon:  0221-96230670

    E-Mail

     

    Leipzig

     

    Schauspiel- und Stuntschule Medienakademie Thüringen

    Brossener Dorfstr. 1, 04610 Meuselwitz/Leipzig
    Tel: 03448 - 752711

    E-Mail

    Theaterfachschule Leipzig

    Hans-Drieschstr.54/ Franz-Flemming-Str.16, 04179 Leipzig
    Tel.: 03414424669, Fax.:03414424670

    E-Mail

     

    Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig

    Postfach 10 08 09, 04008 Leipzig/
    Grassistraße 8, 04107 Leipzig
    Tel.: (03 41) 21 44 - 55, Fax: (03 41) 21 44 - 503

    E-Mail

     

     
    Ludwigsburg
     

     

    On Stage Akademie für Schauspielkunst
    Staatl. anerkannte Berufsfachschule

    Kulturzentrum Ludwigsburg
    Wilhelmstrasse 9/1, 71638 Ludwigsburg
    Tel: 0711.551359, Mobil: 0173.8957272

    E-Mail

     

    Mainz

     

    Schauspielschule Mainz

    Alte Ziegelei, 55128 Mainz
    Tel: 06131/364314

    E-Mail

     

     
    Mannheim

    Theaterakademie Mannheim

    Heppenheimer Str. 31-33, 68309 Mannheim
    Tel.: 0621/ 417530

     

    Schule für Schauspieler "Christiane Becker-Neumann"

    68161 Mannheim
    Tel: 0621 /10861, Fax: 0621 /1565603

    E-Mail

     

    Montabaur

     

    Schauspielwerkstatt e. V.
    Forum für darstellende Kunst

    56410 Montabaur
    Tel.: (02602) 16299, Fax: (02602) 16359

     

     
    München

     

    Hochschule für Musik und Theater München

    Arcisstr.12, 80333 München
    Tel.: 089 289 03, Fax.: 089 28927419

    E-Mail

     

    Neue Münchner Schauspielschule
    staatl. genehmigte private Berufsfachschule

    Kurfürstenplatz 2 GH 1.St., 80796 München
    Tel.: 089 348419

     

    Otto-Falckenberg-Schule

    Postfach 22 16 13, 80506 München /
    Dachauer Str. 114, 80636 München
    Tel.: 089/23337082

     

    Schauspielstudio Gmelin
    staatl. genehmigte Berufsfachschule

    Widenmayerstr.24-25, 80538 München
    Tel.: 089 292656

    E-Mail

     

     

    Bayerische Theaterakademie August Everding
    Studiengang Schauspiel

    Prinzregentenplatz 12, 81675 München
    Tel.: (0 89) 21 85-28 42, Fax: (0 89) 2 11 04-8 53

    E-Mail

     

     

    Theaterraum München

    Hans-Sachs-Str. 12, 80469 München
    Tel.: 089 89429093

    E-Mail

     

     

    Schauspiel München
    Berufsfachschule für Darstellende Kunst
    -BAföG anerkannt-

    Steinerstraße 16, 81369 München
    Tel.: 089 - 72 45 91 15, Fax: 089 - 72 45 91 16,

    E-Mail

    I.S.S.A Internationale Schule für Schauspiel und Acting München
    staatl. genehmigte Berufsfachschule

    Ötztalerstr. 1B, 81373 München
    Tel.: 089 – 532 86 72, Fax: 089 – 532 87 78

    E-Mail


     

    Schauspielschule Zerboni

    Südl. Münchener Straße 35, 82031 Grünwald
    Tel./Fax: 089-64 94 96 46

    E-Mail

     

    Nürnberg
     

     

    Neue Schauspielschule
    im Loni Übler Haus

    Marthastraße 60, 90482 Nürnberg
    Tel: 0911 6694855, Fax: 0911 6694856

    E-Mail

     

    Potsdam

     

    Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf"

    Marlene-Dietrich-Allee 11, 14482 Potsdam
    Tel: 0331-62 02- 271, Fax: 0331-62 02-549

     

     
    Regensburg
     

     

    Schauspielschule Regensburg
    private Berufsfachschule

    Bruderwöhrdstraße 15, 93055 Regensburg
    Tel: 0941-5865442

    E-Mail

    Rostock

     

    Hochschule für Musik und Theater Rostock

    Beim St.-Katharinenstift 8, 18055 Rostock
    Tel.: +49 (381) 5108-0, Fax: +49 (381) 5108-101

    E-Mail

     
    Siegburg

     

    Schauspielschule Siegburg

    Humperdinckstr. 27, 53721 Siegburg
    Tel.:02241-591510, Fax.:02241-591512

    E-Mail

     
    Stuttgart

     

    Staatl. Hochschule f. Musik u. Darstellende Kunst

    Urbanstr.25, 70182 Stuttgart
    Tel.: 0711 / 212-4723, Fax: 0711 / 212-4736

    E-Mail

     

     

    Live Act Akademie der Schauspielkunst

    Wörishofener Str. 54, 70372 Stuttgart
    Tel.: 0711 ­ 55 900 48, Fax: 0711 5530948,

    E-Mail

     

     

     

    Internationale Schauspielakademie CREARTE
    staatl. anerkanntes Berufskolleg

    Stotzstraße 10, 70190 Stuttgart
    Tel. 0711 / 8 06 75 37, Fax 0711 / 8 06 75 36

    E-Mail

     

     

     

    Matthias-Gärtling-Actingclass (MGAC)

    Schönwalterstr.11, 70499 Stuttgart
    Telefon 0170-58 86 86 6, Fax 0170-580 43 48

    E-Mail

     

    Ulm

     

    Akademie für darstellende Kunst Ulm AdK-Ulm

    Fort Unterer Kuhberg 12, 89077 Ulm
    Tel.: 0731 387531, Fax: 0731 3885185,

    E-Mail

     
    Wiesbaden

     

    Schauspielschule Genzmer e.V.

    Butterblumenweg 5, 65201 Wiesbaden
    Tel.: 0611 303526, Fax: 0611 4200373

    E-Mail

     
    Zinnowitz

     

    Theaterakademie Vorpommern
    staatlich anerkannt

    Heringsdorfer Weg 01, 17454 Zinnowitz
    Tel.: 038377 - 368-0, Fax 038377 - 368-29

    E-Mail

     

     

     

    Schauspielschulen Österreich

    staatlich privat
    Graz

     

    Universität für Musik u. Darstellende Kunst in Graz

    Leonhardstr. 15, A-8010 Graz
    Telefon: ++43 316 389-0, Fax: ++43 316 389 1101

    E-Mail

     

    1. Musical und Schauspiel Akademie Graz

    Alte Postraße 134, 8020 Graz
    Tel.: 0650/210-15-05, Fax: +43 316 585618

    E-Mail

     

    Linz

     

    Bruckner-Konservatorium Linz

    Wildbergstr.18, A-4040 Linz
    Tel.: 0043 - 732 - 70 1000 - 0, Fax.: 0043 - 732 - 70 1000 - 30

    E-Mail

     
    Klagenfurt

     

    Kärntner Landeskonservatorium

    Mießtalerstraße 8, 9020 Klagenfurt
    Telefon 050 536 40 510

    E-Mail

     

     
    Salzburg

     

    Universität Mozarteum Salzburg

    Alpenstr. 48, A-5020 Salzburg
    Tel.: +43-662-6198, Fax: +43-662-6198-3033

    E-Mail

     

     

    Schauspielschule Schauspielhaus Salzburg

    Schauspielhaus Salzburg, Klotz-Str. 22, A-5020 Salzburg

    Tel.: 0043 662 808511, Fax: 0043 662 808533

     
    Wien

     

    Max Reinhardt Seminar
    Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, Abteilung: Schauspiel und Regie

    A-1140 Wien, Penzingerstraße 9 / Palais Cumberland
    Tel: 01 71155/2801 oder /2802, Fax: 01 711 55/2899

    E-Mail

    Schule des Theaters

    Hermanngasse 31/1, A-1070 Wien
    Tel: 0043 -699 10 50 95 46

    E-Mail

     

    Konservatorium Wien Privatuniversität
    Abteilung Schauspiel

    Johannesgasse 4a, A-1010 Wien
    Tel.: (+43 1) 512 77 47-89373, Fax: (+43 1) 512 77 47-7913, Mobil: (+43) 0664/847 9005

    E-Mail

    Schauspielschule Krauss

    Weihburggasse 9, A - 1010 Wien
    Tel.: +43-1-512 43 24, Fax.: +43-1-512 32 99,

    E-Mail

     

    Franz Schubert Konservatorium
    und Musikschule f. Musik und darstellende Kunst

    Mariahilferstr. 51/II A-1060 Wien
    Tel.: 01 5874787, Fax:01 587478784

    E-Mail

     

    ACT & FUN - das Schauspielstudio

    Margeretenstraße 70/ Stiege 4, A-1050 Wien
    Tel.: 01/585 21 33, Fax: 01/585 21 21

    E-Mail

     

     

    1st filmacademy
    Schauspielausbildung für Film und Fernsehen

    Stumpergasse 11 /Top
    1060 Wien
    Tel.: +43 (1) 713 27 03, Mobil: +43 (0) 664 473 42 26

    E-Mail

     

     

     

    DRAMA Center Vienna

    Leitung: Dario Lindes Andrade

    Florianigasse 23/3, A-1080 Wien
    Tel.: +43-699-11173406

     

     

     

    Schauspielschulen Schweiz

    staatlich privat
    Bern

     

    Hochschule der Künste
    Fachbereich Theater

    Sandrainstr. 3, CH -3007 Bern 22
    Tel.: ++41 31 3121280, Fax: ++41 31 3123885,

    E-Mail

     
    Verscio
      Scuola Teatro Dimitri

    CH-6653 Verscio
    Tel.: +41 (0)91 796 24 14 (Mo. – Fr. 9.00 – 12.00 Uhr) Fax: +41 (0)91 796 23 93

     

    Zürich

    HMT Hochschule Musik und Theater Zürich

    Gessnerallee 11, CH-8001 Zürich
    Tel.: 043-305 43 26, Fax: 043-305 43 27

    E-Mail

    EFAS European Film Actor School

    Giesshübelstrasse 62c, CH-8047 Zürich
    Tel.: +41-1-461 22 05, Fax: +41-1-461 22 36

    E-Mail

     

  • Schwedische "Me Too" Katastrophe

    Ausgerechnet in Schweden, wo die Gleichstellung beispielhaft in Europa ist, haben viele Frauen aus Film, TV und Theater sexuelle Übergriffe beklagt

  • Star-Komiker Jerry Lewis ist tot

    Der weltbekannte US-Komiker ist am Sonntag im Alter von 91 Jahren in seinem Haus in Las Vegas gestorben

  • Textarbeit

    Schauspieler haben eine Menge Textarbeit, die spätestens am Set ausgearbeitet sein muss. Um die gesprochenen Sätze der Figur zu verstehen, als nur auszusprechen, ist es hilfreich, den Subtext zu erarbeiten; also quasi das, was hinter den Sätzen verborgen liegt, welches Gefühl, welche Absicht, welcher Gedanke!

  • Traumberuf

       Als Schauspieler muss man sich hocharbeiten, wenn man nicht gerade als Sohn/Tochter einer Berühmtheit geboren wird. Ist klar, dass man jede Aufmerksamkeit und Erfolg genießt, wenn man zum ersten Mal dort oben ankommt. Doch hat dieser Traumjob auch seine Schattenseiten, Folgen und Abgründe...