Ausstatter

  • Controlling

    Ver-Teile und herrsche

    In Amerika werden die Kosten für jedes Department (Kostüm, Technik, Ausstattung etc.) jeweils zu Summen zusammengefasst. Während bei uns etwa Kosten wie Telefon, Transporte etc. meist nur als Gesamtkosten für das ganze Projekt kalkuliert werden, erfasst man diese in den USA für jedes Department getrennt. Da finden sich auf der Seite der Kosten für Requisite eben nicht nur Kauf, Leih und Materialkosten, sondern auch Positionen wie Personal, Transporte, zusätzliche Kosten und Verschiedenes. Auf diese Weise entwickelt sich in allen Abteilungen ein höheres Bewusstsein für die eigenen Budgets.

     

    Zudem erlaubt diese Vorgehensweise einen Überblick über die kalkulierten und die tatsächlichen Kosten der einzelnen Abteilungen. Controlling bedeutet dabei nicht nur die Kontrolle über die Kosten zu behalten, sondern vor allem, die Abteilungen an Vorgaben zu binden und sie dafür auch zur Rechenschaft zu ziehen.

     

     

     

     

    Umsetzungen und Tücken

    Die „Heads of Department“ (Kostümbildner, Ausstatter, Requisiteur etc.) kümmern sich in den USA selbst darum, dass diese auch eingehalten und nicht überschritten werden. Manchmal müssen sie sogar bei Überschreitungen persönlich haften.

    In Europa ist das nicht so, da liegt es bei Filmgeschäftsführer, Produktionsleiter und Produzent das Budget zu überwachen und einzuhalten. Dies ist ein enorm verantwortungsvoller Aufgabenbereich, denn speziell während der Dreharbeiten treten so viele unterschiedliche Kosten und ständige Veränderungen auf, dass es darauf ankommt, hier eine klare Übersicht zu haben.

     

    Speziell in Deutschland kann ein Einzelner in solch einer Schlüsselposition eine ganze Produktionsfirma in den Ruin stürzen, wenn er/sie seine Arbeit schlecht macht. Diese Mitarbeiter haften hierzulande nicht für ihre Fehler, da die meisten Mitarbeiter bei einem Film aus steuerrechtlichen Gründen angestellt, also weisungsgebunden sind. Ein angestellter Filmgeschäftsführer, der unfähig ist, und der Produktionsfirma Mehrkosten von 50.000 Euro verursacht, kann bestenfalls gekündigt werden, muss aber für seine Verfehlungen nicht haften. Es gibt einige Produktionsfirmen die ihren Untergang Leuten verdanken, die während einer laufenden Produktion falsche oder gar keine Kostenstände (Infos über den Stand an Ausgaben im Verhältnis zu kalkulierten Kosten) erstellt haben.

     

    Immer wach bleiben

    Oft bemerken die Produzenten erst zu spät, dass irgend etwas bei der Filmbuchhaltung nicht stimmt. Der weitverbreitete Computerfetisch erleichtert es, den Eindruck professionellem Umgangs mit Zahlen und Belegen zu vermitteln. Da springen Statistiken, Übersichten und Formulare per Mausklick auf den Bildschirm und tun das, wofür sie da sind: Sie beeindrucken. Dass aber all diese netten Programme die Sorgfalt und das nötige Fachwissen des Anwenders nicht ersetzen können, wird gerne verschwiegen. Eine Buchhaltung die nur mit dem Tischrechner und handschriftlicher Kontierung etc. gemacht wurde ist, wenn dies ordentlich und mit Sachverstand geschah, absolut  ausreichend.

     

    Was kann der Produzent tun, um sich vor derartigem zu schützen? Nicht viel. Allein die sorgfältige Auswahl des Personals, das Hinterfragen aller Lebensläufe und sogar Kontrollanrufe bei den vorherigen Arbeitgebern sind in Zweifelsfällen sinnvoll. Wenn man dann jemand gefunden hat, der seinen Job beherrscht, steht einer sorgfältigen Kontrolle der Ausgaben nichts mehr im Wege.

  • Drehorte

    Wo die Handlung angesiedelt ist

    Bilderfächer mit möglichen Drehorten

    Ganz gleich ob „Lola rennt", „James Bond" rührt und schüttelt, „Tomb Raider" das Böse besiegt oder „Harry Potter“ mal wieder auf muggelsicheren Bahnsteigen alte Dampfzüge besteigt: Die Drehorte haben den Look der Produktionen entscheidend mitgeprägt. Selbstverständlich ist die Echtheit, die Authentizität der Drehorte und der behauptete räumliche Zusammenhang in keiner Weise zwingend. Oft liegen ganze Kontinente zwischen zwei Räumen, die im Film direkt miteinander verbunden zu sein scheinen. Sie müssen einfach nur glaubwürdig sein.

     

    Die Star-Wars-Episoden II und III wurden nicht nur in Studios in Sydney und London, sondern unter anderem auch „On Location" in Italien gedreht. Der Königspalast von Caserta sowie die Ufergärten des Comer See und die Villa Balbianello fügten sich nahtlos in die Studioteile der Produktion. Niemand der die Karl-May-Filme sah, zweifelte daran, dass Pierre Brice altes indianisches Stammesland durchritt. Tatsächlich wurde hauptsächlich in Kroatien und Bosnien-Herzegowina gedreht, in Landschaften, von denen der Wilde Westen nur träumen konnte. Die erfolgreiche Bully-Persiflage "Der Schuh des Manitu" wiederum wurde im südspanischen Almeria gedreht. Selten reichen die Filmbudgets, um die gewünschten Sets mal eben bauen zu lassen. Dann muss die Realität herhalten, pur oder in adaptierter, umgewandelter Form.

     

    Motivsuche

     

    Gefängniszelle

     

    Ausstatter, Aufnahmeleiter und Regisseure verbringen viel Vorbereitungszeit damit, mögliche Motive anzuschauen und auf ihre Brauchbarkeit für den Film hin zu beurteilen. Die richtige Motivsuche und Auswahl sind entscheidend für die Visualisierung von Drehbüchern. Während der Autor es noch leicht hatte, den heruntergekommenen Schrottplatz mit Magnetkran und meterhohen Autotürmen hineinzuschreiben, kann es für das Filmteam schon schwieriger werden, das geeignete Motiv möglichst in der Nähe anderer Drehorte zu finden. Von Abbruchhäusern, Großküchen oder Supermärkten über Nobel-Boutiquen bis hin zu Gefängniszellen... So ziemlich alles, was es in der realen Welt gibt, wird irgendwann auch für Dreharbeiten benötigt. Bevor Regisseure zur Motivsuche herumfahren, legt man ihnen Fotos mit einer größeren Auswahl möglicher Alternativen vor, aus denen sie ihre Favoriten auswählen. Nur diese Schauplätze werden dann etwa zwei bis drei Wochen vor Drehbeginn meist gemeinsam mit dem/der Kameramann/-frau angefahren. Vor Ort trifft man dann die Entscheidungen. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle:

    Gefängniszelle

     

    Die Anfahrt und Entfernung zum Motiv

     

    Die Räumlichkeiten (Raumhöhe, Größe)

     

    Die Lichtsituation (Lichteinfall, Sonnenstand etc.)

     

    Technische Gegebenheiten (Stromanschlüsse, Türen und Fahrstühle für Equipment-Transport)

     

    Arbeitsbedingungen für das Team (Masken, Kostümraum, Aufenthaltsraum, Toiletten)

     

    Akustische Gegebenheiten (Hintergrundlärm, Autobahn, Einflugschneise etc.)

     

    Entgegenkommen der Motivgeber (Inhaber), Motivablöse (Kosten), Parkplatzsituation für LKW, Teamfahrzeuge etc.

     

    Ein zu vernachlässigendes Argument lautet auch: Ist das Motiv neu? Häufig genug sind Drehorte bereits vorher in anderen Filmen verwendet worden. Der Ehrgeiz, immer nur unverbrauchte Motive zu verwenden ist aber unangebracht, jedes Motiv kann bei veränderter Story, Ausleuchtung und Fotografie komplett anders wirken.

     

    Nach der Motivsuche

    Ist ein Motiv von der Regie und Kamera abgenommen, beginnt für die Aufnahme- und Produktionsleitung die eigentliche Arbeit. Während die Aufnahmeleitung vor Ort Informationen über den Besitzer und die Gegebenheiten zusammenträgt (Motivbericht), kümmert sich die Produktionsleitung vom Büro aus um die Kontakte mit den Behörden, Privateigentümern von interessanten Häusern, Leitern von Betrieben und verhandelt die Preise für Drehgenehmigungen. Infos, wer wofür zuständig ist, haben einige Regionen und Städt zusammengestellt. Vorbildlich etwa die Informationen der Stadt München - zu finden als PDF: Drehen in der Landeshauptstadt.

     

    Auch, wenn man sich mit einem Motivbesitzer einig geworden ist, sind noch verschiedene weitere Genehmigungen einzuholen. Etwa von der Stadtverwaltung, um auf der Straße vor dem Motiv Parkplätze für die Fahrzeuge sperren zu können. Manchmal sind auch Sperrungen der Straße (Intervall oder Dauer) erforderlich, dann ist auch die zuständige Polizeiwache für die Genehmigung zuständig. In München haben schon so viele Dreharbeiten stattgefunden, dass man die notwendigen Antragsunterlagen sogar online abrufen kann. Oder falls man einen Starkstrom-Verteilerkasten (für das Licht) oder den Zugang zu einem Wasserhydranten (für künstlichen Regen) benötigt, verhandelt man mit den Stadtwerken. Oberstes Gebot während der Dreharbeit an einem Motiv sollte sein, sich so rücksichtsvoll wie möglich zu benehmen. Dreharbeiten stellen gegenüber der "normalen" Situation vieles auf den Kopf, das ist unvermeidbar, dennoch kommt es auf die Art an, wie man die notwendigen Veränderungen am Set vornimmt.

     

    Ein nicht unbedeutender Teil von Filmteams hat nämlich an einer Vielzahl von Motiven "verbrannte Erde" hinterlassen, sprich: sich so unmöglich aufgeführt, dass man dort einfach keine Drehgenehmigung mehr für andere Filme erteilt. Eine nette und eigentlich selbstverständliche Geste ist es auch, bei der Aufführung oder Ausstrahlung des Films den Motivinhabern eine Nachricht (Karte oder Anruf) zukommen zu lassen, damit diese sich Ihr Anwesen im Film anschauen können. Dann werden die nächsten Teams mit ihrem Wünschen wieder auf offene Ohren stoßen.

     

    Hilfe bei der Locationsuche

     

    Gefängnisgang

     

    Bei der Motivsuche helfen verstärkt auch Location-Büros, welche bei der Findung von Drehorten in einer bestimmten Region und bei Drehgenehmigungen assistieren. Auch wenn sich Genehmigungsverfahren mit Behörden schwierig gestalten, vermitteln die Location Büros. Außerdem präsentieren einige der Büros ihre Filmregion auch auf internationalen Filmmessen, um auch Produktionen ausländischer Produktionsfirmen anzuziehen. Wer auch bei der aktiven Suche von Motiven vor Ort Hilfe sucht, kann auch Location-Scouts beauftragen, die kostenpflichtige Alternative zur eigenen Motivsuche. Gute Location-Scouts achten auf "drehfreundliche" Motive und bieten zahlreiche Alternativen an.

     

    Location-Büros Deutschland:

     

    Baden Württemberg

    http://www.location-bw.de

    Film Commission Region Stuttgart Frau Marianne Gassner Breitscheidstr. 4
    70174 Stuttgart
    Tel. +49 (0)711 259443-0
    Fax +49 (0)711 259443-33

    info@film.region-stuttgart.de

    www.film.region-stuttgart.de



    Film Commission Bodensee-Oberschwaben
    Herrn Wolfram Dreier
    c/o WIR GmbH Marktstr. 10
    88212 Ravensburg
    Tel. +49 (0)751 35906-60
    Fax +49 (0)751 35906-70

    info@filmregion.de

    www.filmregion.de


    Film Commission RheinNeckarDreieck
    Frau Edelgard Seitz c/o Rhein-Neckar-Dreieck e.V. P7
    20-21 68161 Mannheim
    Tel. +49 (0)621 103084
    Fax +49 (0)621 103086  
    info@rnd.de


    location office region freiburg
    Rotteckring 14
    79098 Freiburg
    Tel: 0761 / 3881 852
    Fax: 0761 / 37 00 3

    kristina.mueller@locoff.de


    Bayern:
    FilmFernsehFonds
    ,
    Anja Metzger, FFF-Bayern, Sonnenstrasse 21,
    80331 München,
    Tel: +49-89-54 46 02 16

    location@fff-bayern.de

     

    Berlin Brandenburg Film Commission, c/o Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, Christiane Raab, 
    August-Bebel-Strasse 26-53, 14482 Potsdam-Babelsberg,
    Tel: +49-331-7438731

    location@medienboard.de
    www.bbfc.de

     

    Film Commission Bremen, Klaus W. Becker, Filmbüro, Waller Heerstrasse 46, 28217 Bremen, Tel: +49-421-387 67 40 KBecker@filmbuero-bremen.de

    Hamburg, Alexandra Luetkens, FilmFörderung Hamburg, Friedensallee 14-16, 22765 Hamburg, Tel: +49-40-3983715 location@ffhh.de

     

    Hessen, Kathrin Ahrens, Location Hessen, Schützenstrasse 12, 60311 Frankfurt am Main, Tel: 069-13886650 contact@location-hessen.de

     

    Mitteldeutsche Medienförderung, Bea Wölfling, Hainstrasse 17-19, 04109 Leipzig, Tel: +49-341-269 87 16 bea.woelfing@mdm-online.de

     

    Mecklenburg-Vorpommern, Antje Naß, Location Office, Bürgermeister-Haupt-Strasse 51-53, 23966 Wismar, Tel: +49-3841-618210

    info@location-mv.de

     

    Niedersachsen, Jochen Coldewey, Nordmedia, Expo Plaza 1, Deutscher Pavillon, 30539 Hannover, Tel: +49-511-12 34 56 0

    j.coldewey@nord-media.de

     

    NRW, Andrea Baaken, Filmstiftung NRW, Kaistrasse 14, 40221 Düsseldorf, Tel: +49-211-930500 andreabaaken@filmstiftung.de

     

    Schleswig-Holstein, Antje Reimer, Schildstrasse 12, 23552 Lübeck, Tel: +49-451-790 76 65

    ar@m-s-h.org

     

     


     

    Weggedreht ]

  • Set-Design

    Die Kunst des Szenenbildes

    mittelalterkomparsen

    Gebauter mittelalterlicher Marktplatz. Szenenbild aus 'Mittelalter in der Stadt', Regie: Mathias Allary, Ausstattung: Matthias Kammermeier, Requisite: Barbara Becker

    Set-Design – auch Ausstattung oder Filmarchitektur oder Szenenbild genannt – ist eine hohe Kunst. Sie erfordert höchste gestalterische Qualitäten und tiefes Basiswissen um Geschichte, Kunst und Architektur. Zudem ist handwerkliches Geschick eine wichtige Qualität.

     

    Obschon es viele gibt, die sich mit einer dieser Berufsbezeichnungen schmücken, gibt es gar nicht so viele, die wirklich herausragende Fähigkeiten besitzen. Es ist ähnlich wie mit anderen künstlerischen Berufen: Sie sind nicht geschützt, jeder kann sich Ausstatter nennen und die tatsächliche Qualität der Arbeit fällt auf diese Weise sehr unterschiedlich aus. Diejenigen aber, die ihr Handwerk beherrschen, tragen entscheidend zum Gelingen eines Filmes bei.

     

    Sie bewegen sich sicher in der Kulturgeschichte, Architektur, Farblehre und Stilkunde. Sie beherrschen unter anderem die Kunst, Dinge künstlich altern zu lassen, um Räume und ihr Interieur realistisch bewohnt aussehen zu lassen, ihnen die nötige Patina zu verleihen. Sie sind in der Lage, dem Budget angemessen, den gewünschten Look eines Filmes mitzugestalten und zu unterstützen.

     

    Vorher und nachher

    Der Szenenbildner erweckt ein Bild zum Leben.

     


    Es gibt wahre Künstler, Zauberer, die es schaffen, aus den Drehorten und deren gezielter Veränderung Stimmung und Glaubwürdigkeit herzustellen. Die wissen, wie und woher man günstig die optimalen Materialien und Möbel bezieht. Aber sie sind selten.

     

    links: Café der einsamen Herzen (im Stil der 60 er)  in „Liebe, Leben, Tod“

     

    rechts: Schlafzimmer Pauls mit den bemalten Wänden der afrikanischen Vormieter

     


    Beginnen wir mit einem scheinbar einfachen Bereich:

     

    Die Hintergründe

    Wände werden blau gestrichen

    Statt weißer Wände verwendet man im Film gerne gedeckte, dunklere Farben als Hintergrund.

    Immer wieder wird die Bedeutung der Hintergründe in der Set-Dekoration oder am Originalschauplatz unterschätzt. Besonders bei uns in Deutschland hält die Raumgestaltung so manche Fallen bereit, die auf das spätere Ergebnis im Bild größten Einfluss haben. Weiße Rauhfaser-Wände etwa machen es extrem schwer, atmosphärische Abendstimmungen herzustellen.

     

    Oder denken Sie nur an die Unsitte, mit Holz-Panelen ganze Wände und Zimmerdecken auszukleiden. Ihr Auge ist vielleicht noch bereit, über diese Dinge hinwegzusehen, aber auf dem Bildschirm oder schlimmer noch auf der Leinwand, wird den davor agierenden Personen regelrecht Gewalt angetan. Man kann das nur in gewissen Grenzen bekämpfen (Kamera), indem man versucht, diesen Holz-Hintergrund im Schatten versinken zu lassen und die Personen mit sehr viel Licht davon herauszumodellieren. Aber besser wäre es, diese Motive gänzlich zu meiden.

     

    Weitere Gefahren können sein (vor allem bei Video): Jalousien, Bücherwände und Rollos. Das kann ganz schnell Unruhe verbreiten und wie ein Testbild aussehen.

     

    Studio

    Oft sind Originalmotive zu klein, um atmosphärisch dichte Bilder herzustellen. Folge: Kurze Brennweiten müssen verwendet werden, um räumlich den gewünschten Ausschnitt zu erhalten. Die Kamera steht meistens in der Tür oder im Fenster. Im Studio ist es einfacher. Da gibt es „Sprungwände“ (Wände des künstlich aufgebauten Raumes, die sich einfach fortstellen lassen, und der Kamera einen genügend großen Abstand erlauben.)

     

    Weitere Kapitel zum Thema:  
     

    Filmstudio

     

    Storyboard

     

    Requisitenbau

     

    Ken Adam
     

    Patina

     

    Look

     

    Farbe

     

    Räumlichkeit