Ein Universitäts-Forschungsprojekt hat einen Prozessor entwickelt, der gerade bei der Videoverarbeitung viele Grenzen sprengen könnte. Er hat, im Vergleich zu den 4,6 oder 8 Core Prozessoren aktueller Rechner die Möglichkeit viel mehr Prozesse gleichzeitig zu verarbeiten und hat angeblich nur geringen Stromverbrauch.

 

Der Prototyp wurde von IBM in dem relativ veralteten 32-Nanometer Verfahren hergestellt und könnte, wenn er platzsparender in moderner 14 Nanometer Technik produziert würde, beispielsweise Handys schneller und grafisch hochauflösender machen, was für VR dringend erforderlich wäre. Aber auch das Rendern von Videos in Schnittprogrammen etc. könnte enorm beschleunigt werden.