König Laurin

Daten

83 Min., Südtirol, 2016

REGIE: Matthias Lang
DREHBUCH: Matthias Lang
KAMERA: Kasper Kaven
KOSTÜME: Barbara Schwarz

DARSTELLER: Florian Burgkart, Volker Zack, Rufus Beck, Dietmar Huhn, Patrick Mölleken

 

Regie: Matthias Lang Kinostart: 01. September 2016
Der etwas zu klein geratene Theo ist der Junge Sohn des König Dietrichs. Damit Theo einmal so groß und stark wird wie sein Vater, versucht er wirklich alles. Von Streckbank, bis hin zum Essen von Blutwurst und Bankdrücken.

 

Da der König damals die Zwerge, die für die fruchtbaren Böden und wunderschönen Gärten zuständig waren, aus dem Königreich verbannt hat, sieht das Königreich lange nicht mehr so prachtvoll aus wie zu früheren Zeiten.

 

Als Theo dann durch Zufall auf den Zwergenkönig Laurin trifft, beschließen sie, dass sie zusammen das Königreich wieder zu neuem Strahlen erwecken wollen. Dabei entdeckt Theo magische Fähigkeiten die er nur zu gerne nutzen möchte, wobei er jedoch in Schwierigkeiten gerät.

 

König Laurin ist eine tolle Neuinterpretation zu der Sage „ König Laurin und der Rosengarten". Für kleine ist der Film sehr unterhaltsam und zwischen drin auch spannend. Geschickt kombiniert wurde der Film mit dem heutigen Humor und kann somit durchaus interessant für Eltern sein. Die Kostüme waren sehr gut angepasst und durch die märchenhafte Gestaltung wirke der Film wie eine echte Sage.

 

Die Schauspieler haben toll gespielt und ihre Charaktere gut verkörpert. Besonders gut hat Volker Zack die Rolle des König Laurin übernommen und den Charakter lustig aber auch in den passenden Momenten sehr ernst wirken lassen, was den Film persönlicher und unterhaltender erscheinen lässt. Die Landschaft wird perfekt wiedergespiegelt und sorgt für eine mittelalterliche und natürliche Stimmung.

 

Trotzdem ist dieser Film was für kleinere Kinder, vor allem wegen den kleinen Späßen und der kindlichen Gestaltung. Insgesamt ein Film zum weiter empfehlen für Kinder von 0 bis 12 Jahren.

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dem Kameramann, Kasper Kaven, sowie den Darstellern Rufus Beck und Patrick Mölleken