Grading

  • Die Studios sind noch recht frisch, da lädt Arri ein um die neuen Möglichkeiten der Ton,- und Bildbearbeitung kennenzulernen.

  • Der australische Hersteller liefert einen eigenen Codec für RAW, der einen cinematographischeren Look verspricht und weniger Speicher benötigt

  • Es kann ganz schön hart sein, einen langen Film nur per Mausklick zu graden. Control Panels bringen hier entscheidende Vorteile.

  • Eine neue Beta-Version des mächtigen Farbkorrektur,- und Schnittprogramms ist soeben von Blackmagic veröffentlicht worden

  • Die Nachbearbeitung eines Filmes durch Bild,- und Tonschnitt, Sounddesign, Farbkorrektur und mehr ist ein wichtiger Teil der Filmgestaltung

  • Um bessere Differenzierungen von Farben und Kontrasten in den begrenzten Spielraum digitaler Kameras hinein zu bekommen, helfen veränderte Logarithmen.

  • Postproduktion

    Ein sehr wichtiger Teil bei der Entstehung eines Filmes ist die Post-Produktion. Diese umfasst den Schnitt, Color Grading, Animationen, Vertonung und vieles mehr. Dafür stampften diverse Hersteller allerlei Hilfsprogramme aus dem Boden, die das Arbeiten erleichtern sollen. Waren die klassischen Filmschneidetische mit seinerzeit 40 bis 60.000 DM (ca. 20-30.000 Euro) nur ein teurer Baustein einer ganzen Kette hochpreisiger Bearbeitungsgeräte (Perfomaschinen, Mischateliers etc.), so kann man heute einen großen Teil der Aufgaben mit Computern und der passenden Software lösen. Da in der Postproduktion nichts mehr ohne Computer geht, ist naheliegend, dass auch viele Entwicklungen aus der Office-User-Welt in die Film- und Medienarbeit einfließen. Ein Beispiel dafür ist die „Cloud“, das Speichern der eigenen Daten auf Webservern. Seit im Aufnahmebereich immer mehr auf Flash-Speicher und kaum mehr auf Tape gedreht wird, ist das file-basierte Arbeiten zur Norm geworden.

     

    Gerade für den Fernsehbereich und die aktuelle Berichterstattung erweitern Cloud-Lösungen die Möglichkeit, von vielen Orten weltweit auf Material zugreifen, es bearbeiten und in Sendungen einbinden zu können. Sowohl die Sender, als auch die verschiedensten Zulieferer von Aufnahmen, Kommentaren etc. können parallel auf die Files und deren Schnitt-Derivate zugreifen.

     

    All diese ganzen Produkte unterliegen einer ständigen Aktualisierung und Aufbesserung. Aber nur, weil eine neue Auflage eines Schnittprogramms erscheint, heißt das noch lange nicht, dass das Programm auch gravierende Verbesserungen vorweist, beziehungsweise, sich ein Umstieg auf aktuellere Version für jeden lohnt. Hier findet ihr immer die topaktuellen News zum Thema Post-Produktion und den damit verbundenen Computerprogrammen. Außerdem erfahrt ihr, ob ein Umstieg auch lohnenswert sein könnte.

     

    Achtung: An dieser Stelle findet Ihr demnächst aktuelle Berichte über neue Produkte.

    Hier unten sind ältere, archivierte News zu finden...

     

    Ultra-HD-BluRay

    Die BDA (Blu-Ray Association) hat, obwohl Viele glaubten, die BluRay sei das letzte physikalische Medium für den Vertrieb von Filmen, einen neuen Standard präsentiert: Die Ultra-HD-BluRay (UHD-BD).

    Dieser wird viele, aber leider nicht alle Wünsche der User erfüllen, so etwa die hohe Auflösung (3840x2160) sowohl in H.264 und H.265 bei bis zu 100 Mbps, höheren Dynamik-Umfang (High Dynamic Range), höhere Bildwiederholraten (bis 60B/Sek) und auch neueste Audioformate wie Dolby Atmos oder DTS:X. 

    Die Farbtiefe wird leider nur bei 4:2:0 liegen, es bleibt also ein Consumer-Format. Interessanterweise hat man auf 3D verzichtet. Die Scheiben werden 66 oder 100 GB Speichervolumen haben, was sie auch für Backups durchaus interessant machen könnte. Markteinführung wird noch 2015 sein. Die Player sollen auf jeden Fall auch die bisherigen BluRay-Scheiben abspielen können.

    Pro Tools for free

    Wie sich die Zeiten ändern... Hat man in der Vergangenheit hohe Beträge für Soft- und Hardware in der Tonbearbeitung hinlegen müssen, überrascht Avid (die vor Jahren Digidesign, den Hersteller von ProTools, aufgekauft haben) mit der Ankündigung, eine abgespeckte ProTools-Version für Einsteiger Anfang 2015 als Download kostenlos anzubieten. Diese Version wird auf Grund ihrer Einschränkungen (vier Spuren, kein OMF/MXF-Austausch und maximal drei Projekte) Filmemachern nicht wirklich taugen, aber wer bereits ein normales ProTools besitzt und ein weiteres etwa zum Rekorden von Sprache, Geräuschen etc. oder zum "Säubern" von O-Tönen etc. benötigt, kann auf diese Weise gratis an ein zweites, kleines System kommen. Weitere Infos zu dieser "ProTools First" genannten Version finden sich hier: ProTools First  

    Google Codec VP 9

    Vorhang auf für den neuen Codec... Mitte Januar 2014 wird Google auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gemeinsam mit Schwergewichten der Medienindustrie, darunter LG, Panasonic und Sony, einen neuen, hocheffizienten und vor allem lizenzfreien Codec präsentieren, der sogar für Youtube 4K möglich machen soll.
    Nicht nur auf der Aufnahmeseite, sondern vor allem auch bei den Herstellern von Displays, Rekordern etc. ist ein Codec, für den man keine Lizenzgebühren zahlen muss (wie etwa bei H264), sehr interessant. Zu den Firmen, die den neuen Codec unterstützen wollen, gehören auch ARM, Broadcom, Intel, LG, Marvell, MediaTek, Nvidia, Philips, Samsung, Sigma, Sharp und Toshiba. Computer werden den neuen Standard nach entsprechenden Codec-Updates bereits Mitte 2014 unterstützen. Die ersten Stand-Alone-TV-Geräte, die diesen Standard dann implementiert haben, werden allerdings erst für 2015 erwartet. Die Bitrate wird bei gleichbleibender Bildqualität drastisch verringert, wodurch das Streaming leichter und ohne Buffering möglich werden soll.    

    Blackmagic Design kauft Teranex + DaVinci Resolve Light nun auch für Windows

    Mit der Veröffentlichung von DaVinci Resolve Light 8.2 löste Blackmagic Design große Freude bei den Usern aus. Denn die kostenlose Version hob unter anderen die „2-Nodes-Grenze“ auf und bietet sonst auch sehr interessante Neuerungen. Seit kurzem gibt es nun die Beta-Version endlich auch für Windows. Den Download findet ihr auf der Hersteller-Seite unter dem Reiter „Support“. Außerdem kaufte vor kurzem Blackmagic Design die Firma Teranex, welche nun eine 100-prozentige Tochterfirma von Blackmagic Design ist. Die Firma Teranex ist eine der führenden Firmen in Sachen High-Performance-Video-Processing-Produkte. Blackmagic Design Firmenchef Grant Petty begründete die Entscheidung wie folgt:

    “Teranex is a strategic acquisition for Blackmagic Design. Its technology, solutions and market complement our own efforts and its high quality video processing technology enables us to provide our customers with even higher levels of video quality -- extending Blackmagic Design’s product range for the broadcast, feature film and high end post production markets.” Teranex Systems wird auf jeden fall die Entwicklung von Video-Processing-Produkten, die auf ihrer patentierten SIMD-Architektur basieren, fortsetzen, sowie weiterhin den Kunden-Support übernehmen. Die aber weitaus interessantere Meldung seitens Blackmagic Design, die nach der Übernahme bekannt gegeben wurde, betrifft die kommende Preispolitik. “When we acquired Teranex a week ago, it was quickly clear that with 55 different software and hardware options on the price list, customers were presented with thousands of combinations of product options. This needed to be simplified. -- Now with one incredibly powerful and high end model, it is easy to purchase Teranex, plus the product is positioned back at the premium point of the market that is more sustainable for the future. What’s also very exciting is the product that 2 weeks ago cost just under US$90,000 is now available for $70,000 less than before at only US$19,995!” – Grant Petty CEO Blackmagic Design Somit kostet das voll ausgestattete Teranex VC100 “nur” noch knappe 20.000 US Dollar, was ein gewaltiger Preissturz ist, vergleicht man es mit dem vorherigen Preis von stolzen 90.000 US Dollar. Kunden, die im Besitz eines VC80 oder eines VC100 sind, können außerdem für 3.000 US Dollar auf die Vollversion des VC100 upgraden. Als Standard enthält der Teranex VC100 ab jetzt unter anderem high quality de interlace, up/down conversion, SD und HD cross/standart conversion, noise reduction, aspect ratio conversion multi channel audio conversion, sowie eine 3D-Dual-Channel-Konvertierung.

     

    Da Vinci Resolve Lite

    Blackmagic Design veröffentlicht Da Vinci Resolve Lite 8.1, welches die Begrenzung auf 2 Color-Correction-Nodes aufhebt und nun unendlich viele Nodes möglich macht. Blackmagic Design geht damit auf die von vielen Kunden der Lite-Version gewünschte Öffnung der Nodes-Begrenzung ein. Damit ist nun eine viel komplexere Farbkorrektur als mit früheren Versionen möglich. Die Freeware lässt Auflösungen bis zu 1920x1080 Pixel zu. Es ist auch möglich Auflösungen von 2K, 4K oder auch 5K von den Kameras von RED oder ARRI zu importieren, nur der Export ist wie gesagt bei der Lite-Version auf die Full-HD-Abmessung beschränkt.

    Wen das und die Limitierung auf eine RED Rocket Card und eine GPU nicht stört, der bekommt mit der kostenlosen Version von Da Vinci Resolve eine der besten Farbkorrektur-Softwares auf dem Markt. Die Software bietet unter anderem auch 32bit-Verarbeitung, Stabilization, Echtzeitverarbeitungen, Curve Grading, XML-Unterstützung, Multi-Layer-Zeitleisten, YRGB-Bildverarbeitung, Primär- und Sekundär-Farbkorrekturen und vieles mehr. Wer 995 US-Dollar investiert und sich die Vollversion zulegt, bekommt zudem noch stereoskopische 3D-Features, Rauschunterdrückung, Power Mastering, Remote Grading, keine Beschränkung in der Auflösung und die Möglichkeit des „project-sharing“ über externe Datenbank-Server. Einziges Manko für Windows-User: Die Software gibt es bis jetzt nur für Mac und Linux. Alle Informationen findet ihr unter der Website des Herstellers Blackmagic-design. Den Download der Lite-Version findet ihr auf der Hersteller-Website unter dem Reiter „Support“.

     

  • Gradationssteuerung in der Kamera

    Aufhellung der Schatten

    Kameraleute versuchen stets Wege zu finden, den Stil und Look ihres Filmes möglichst optimal an die Story anzugleichen. Manchmal stoßen sie  dabei an technische Grenzen des Filmmaterials, dann beginnen sie, selbst zu experimentieren.

     

    Im Gegensatz zu professionellen Videokameras kann man nämlich beim Film die Gradation (Gamma) nicht an der Kamera einstellen. Die Gradation bestimmt hier weitgehend der Filmhersteller.

     

    Bei der Gestaltung von Filmen ist aber die Einflussnahme auf die Gradation von wesentlicher Bedeutung. So haben Kameraleute die Vorbelichtung des Filmmaterials als einen Weg herausgefunden, die Gradation des Materials weicher zu machen.

     

    Prinzip

    Wenn man Filmmaterial vorbelichtet, wird der Abstand zwischen den dunkelsten und den hellsten Stellen in der Aufnahme verringert, die Kameraleute sprechen auch von einer Verflachung der Gradation.

     

    Jedes Filmmaterial benötigt ein gewisses Minimum an Licht, um überhaupt im Negativ eine Schwärzung hervorzurufen. Wenn nun in dem Motiv, welches man aufnimmt, stellenweise oder auch im Ganzen so wenig Licht vorhanden ist, dass keine Schwärzung eintreten würde, kann man durch Vorbelichtung, also vor der eigentlichen Aufnahme soviel Licht gleichmäßig aufbelichten, dass es gerade noch keine Schwärzung erzeugt.

     

    Bei der eigentlichen Aufnahme dann benötigt der Film nur noch wenig zusätzliches Licht, um eine Schwärzung zu erzeugen. Auf diese Weise werden dunkle Bereiche, etwa die Schatten heller und differenzierter. In den hellen Bereichen hat das praktisch keine Auswirkung, weil hier das auftreffende Licht viel stärker ist, als das schwache Licht bei der Vorbelichtung. Grundsätzlich hat die Vorbelichtung deshalb hauptsächlich Einfluss auf die Schattenbereiche.

     

    Wirkungsweisen

    • Man kann durch Vorbelichtung (engl.: Flashing) etwa dunkle Schatten aufhellen oder Nachtaufnahmen etwas besser aussehen lassen, ohne alles ausleuchten zu müssen. Auch kann man die Buntheit eines Materials reduzieren oder sogar bewusst einen Schleier über das Bild legen.
    • Wenn Filmmaterial forciert wird, also belichtet wird, als hätte es eine höhere Empfindlichkeit und dann entsprechend länger oder wärmer entwickelt wird, so wird die Gradation dadurch steiler. Durch Vorbelichtung kann man diese härtere Abbildung wieder etwas weicher machen.
    • Besonders knallige, kräftige Farben können durch die Vorbelichtung etwas zurückgenommen werden. Das kann besonders bei historischen Themen realistischer wirken.
    • Je nach Intensität der Vorbelichtung kann es auch zu Schleier/Nebel auf dem Bild kommen.

    Kopierwerk oder Kamera

    Harter Kontrast links, Vorbelichten im rechten Teil

    Früher wurde dieses Verfahren fast ausschließlich im Kopierwerk angewendet. In der Kamera geht es auch, ist aber riskanter: Wenn man den Film einmal zum Vorbelichten durch die Kamera laufen lässt, ist nicht sicher, ob die Stege zwischen den Bildern beim Belichten der eigentlichen Aufnahmen dann an der gleichen Stelle sind.

     

    Dennoch kam es vor, dass Kameraleute sich mit einem Stift die Position des Bildfensters markierten und dann eine Graukarte mit definierter Helligkeit oder auch eine gleichmäßige milchige Plexiglasscheibe, ja sogar einen Frostrahmen mit Diffusorfolie bespannt möglichst unscharf abfilmten.

     

    Doch wehe, das Bild war nur ein Perforationsloch versetzt beim eigentlichen Belichten. Deshalb sollte man am Besten vor Ort, dort wo man dreht, seine Filmrolle in der Kamera vorbelichten, darauf achten, dass das Material nicht ganz durch die Kamera läuft, sondern kurz vor Ende der Rolle stoppen und die Kamera (mit Deckel vor dem Objektiv, geschlossenem Okular, so heißt der Sucher, und geschlossener Blende) rückwärts laufen lassen.

     

    Dabei ebenfalls darauf achten, das man nur so weit rückwärts laufen lässt, dass das Material am Filmanfang nicht rausläuft. Digitale Zählwerke sind da eine wichtige Hilfe. Dann wird beim eigentlichen Dreh jedes Bild an der richtigen Stelle der Vorbelichteten Bildfelder aufbelichtet.

     

    Kopierwerke belichten deshalb außerhalb einer Kamera, also ohne Bildfenster gleichmäßig vor. Oder aber auch erst nach dem Dreh, auch hier gibt es unterschiedliche Philosophien. Auch kann man das Material, da ist der Name etwas irreführend, auch nach der eigentlichen Aufnahme "flashen".

     

    Wegen der mechanischen Belastung des Materials wird dieser Prozess aber nur sehr ungern von den Kopierwerken gemacht. Niemand will für Kratzer, Schrammen etc. haften, die dabei entstehen könnten. Alternative Verfahren etwa um die Farbigkeit zu reduzieren, wie die Bleichbadüberbrückung haben den Nachteil, dass die Schattenbereiche darunter leiden.

     

    Moderne Varianten

    Neben der Vorbelichtung im Kopierwerk gibt es auch Verfahren, bei der Aufnahme gleichzeitig eine Vorbelichtung vorzunehmen, die Systeme nennen sich Panaflasher, Varicon oder Lightflex. Hier wird ein Filtervor- oder Einsatz in das Kompendium, also vor das Objektiv gebaut, der dort wo der Glasfilter eingesetzt wird, beleuchtbar ist. Also das, was man sonst versucht, von der Optik fern zu halten, nämlich Streulicht, wird etwa beim Varicon gezielt erzeugt.

     

    Kommt es zum Einsatz, leuchtet der jeweils eingesetzte Filter. Werte von 5, 10 oder 15 % Flashing sind durchaus üblich und können sogar helfen, Licht zu sparen. Es erhöht die Empfindlichkeit um etwa eine Blende, ohne dass sich am Filmkorn irgend etwas ändert. Es kann aber sein, dass die Schattenpartien etwas wärmer wirken, wenn man diesen Effekt nicht wünscht, muss man mit dem verwendeten Glasfilter entgegenwirken.

    • Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf das rechte Bild gehen, sehen Sie die Funktion.

    Generell kann man sagen, dass es etwa wie eine Aufhellung wirkt, also wie zusätzliche Scheinwerfer oder Reflektoren in den Schattenbereichen.

    In jedem Fall sind Tests notwendig, um dieses ungewöhnliche Verfahren auch sinnvoll nutzen zu können. Etwas hilfreich ist es auch, wenn man die Kamera auf dunkle Bereiche des Bildes richtet und dort die Wirkung und die Einstellungen ausprobiert. Dann kann ein erfahrener Kameramann die Wirkung auch durch den Sucher einschätzen.

     

    Wenn man sie lange eingeschaltet lässt, erhitzen sie sich unter Umständen sehr. Man muss sich also daran gewöhnen, es immer nur dann einzuschalten, wenn die Kamera auch tatsächlich läuft. Der Sinn, dass das Bild dadurch weicher wird, sollte nur in Kontrastreichen Situationen angewendet werden. In diffusen, kontrastarmen Situationen sollte man es nicht verwenden.

     

    Verwendet wurde das Verfahren etwa bei "The Long Goodbye", (Kamera: Vilmos Zsigmond) "Nickel Ride", (Kamera: Jordon Cronenweth) oder "Dune" (Kamera: Freddie Francis)

     

    Sie ahnen schon,- das waren spannende Arbeitsweisen. Heute rechnet man die entsprechenden Wirkungen einfach per PlugIn beim Grading über das Videobild und kann viel präziser die gewünschte Wirkung erzielen.

     

Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen.

 

26-10--2019 12:00 pm - 27-10--2019 16:00 pm

09-11--2019 12:00 pm - 10-11--2019 16:00 pm

30-11--2019 12:00 pm - 01-12--2019 16:00 pm