Filmausbildung

  • Ausbildung

    Wie kommt man eigentlich in Medienberufe, was muss man beachten, wo lauern Stolpersteine?

  • Akademie

    Bachelor Back 2000

     

    Die Movie-College Akademie ist die konsequente Weiterentwicklung der größten europäischen Online Filmschule. Seit 1999 haben die Online Seminare "Regie", "Drehbuch" und "Produktion" erfolgreich bewiesen, wie effektiv und nachhaltig E-Learning im Film,- und Medienbereich sein kann. Zahlreiche TeilnehmInnen aus der ganzen Welt haben die Seminare 1-3 erfolgreich abgeschlossen.

     

    Die Nachfrage nach qualifizierter Online- Lehre wuchs beständig. 2017 dann begann die Arbeit an der Akademie, Vorlesungen und Seminare leicht verständlich und zugleich anspruchsvoll zu produzieren. Diese werden ergänzt mit Hands-On Präsenzveranstaltungen.

     

    Aktives Lernen steht in der Movie-College Akademie im Vordergrund. Wissensmanagement, kreative Förderung und modernste Lernprozesse helfen Ihnen, Ihre Lernziele optimal zu erreichen. Wir bieten höchste didaktische Qualität und eine genaue Anpassung an Ihre Erfordernisse. Holen Sie sich das notwendige Grundwissen online und vertiefen dieses in Workshops gemeinsam mit Trainern und Coachs.

     

    Mehr Infos zur Akademie

    Informationen zur Einschreibung

     

  • Ausbildung

    Was sagen unsere User zu Fragen der Ausbildung im Filmbereich?

  • Baltic Filmschool Tallinn

    Zu den internationalen Filmschulen Europas, in denen man das Handwerk erlernen kann, gehört jene in Tallinn. Wir haben sie besucht.

  • Beijing Film Academy

    In China Film studieren? Die BFA ist die größte Filmakademie Asiens, wir haben sie uns angeschaut.

  • filmArche Berlin

    Eine alternative Filmausbildung in Selbstorganisation verspricht die Berliner filmArche. Raoul Kevenhörster hat nachgefragt.

  • Filmland Österreich

     Filmschule oesterreich 500

  • Filmschule

    IMG060MidSumSto 500In der Filmschule des Movie-College findet man Fachwissen rund um Film und Medien in mehreren tausend Kapiteln

  • Filmschulen

    HFF MünchenWelche Möglichkeiten gibt es eigentlich in Deutschland, Film und Medien zu erlernen oder zu studieren?

  • Medienhochschulen

    HFF MünchenWelche Möglichkeiten gibt es eigentlich in Deutschland, um neben Filmhochschulen sonst noch Film und Medien zu erlernen oder zu studieren?

  • Praktika

    Praktika sind eine wichtige Voraussetzung für Filmstudium und Berufserfahrung. Worauf muss man achten, was ist zu Bedenken?

  • Presse & Media

    Schubladen half 2000

     

    Movie-College,- die größte Online Filmschule weltweit ist weitaus mehr als eine Lern,- und Wissensplattform für Film und Medien. Es ist auch Ort für Diskussionen und Austausch, es betreibt aktive Medienpolitik, es forscht und fördert aktiv Nachwuchs, Quereinsteiger, Studierende, Schüler und Neugierige.

     

    Ziele/Aufgaben

    Entfaltung von Kreativität sollte keine Frage der Herkunft oder großer finanzieller Möglichkeiten sein. Sinn des Movie-College ist es, allen Interessierten Wissen über Film, Regie, Drehbuch und Produktion sowie die verwandten oder damit verbundenen Medien zugänglich zu machen. Dies schließt auch zahlreiche Informationsquellen mit ein, die Produktionsfirmen im Allgemeinen als Verschlusssachen betrachten.

     

    Movie-College Team

    Hauptautor, Chefredakteur und Herausgeber des Movie-College ist Prof. Mathias Allary.

    Kontakt

    Teammitglieder im Büro München seit 1999 (Auswahl):

     

    Amaya González Bravo
    Anne Hofmann
    Julie Kreuzer
    Jan Kurmann
    Andreas Lang
    Leandros Fischer
    Johanna Teichmann
    Christian Schall
    Almut Jürgens
    Dominik Leiner
    Michael Metz
    Katrin Otremba
    Josa-David Sesink
    Cornelia Stursberg
    Michael Wolf
    Katja Zeiner
    Jochen Miksch
    Birgit Bagdahn
    Tankred L. Tumpach
    Carolina Ronzino
    Simon Gugeler
    Michael Piatek
    Maximilian Haslberger
    Anna Püschel
    Eva Leiblein
    Paolo Mariangeli
    Paul Mittelsdorf
    Bogdan Büchner
    Stefan Banas
    Mona Ziegler

    Marie Hoepner
    Agata Wozniak
    Kathrin Metzner
    Caroline Klenke
    Xenia Sigalova
    Sebastian Kutz
    Ilhan Ryustem
    Sandra Veits
    Konstantin v. Bassewitz
    Daniel Betz
    Evelyn Krull
    Johannes Prokop
    Jérôme Gemander
    Franziska Hoenisch
    Kai Schwab
    Christopher Herold
    Alwin Binder
    Sonja Dressel
    Simone Ruhrmann
    Sophie Gudenus
    Philipp Dörpinghaus
    Daniel Vogelmann
    Melanie Buchholz
    Daniela Kellner
    Alexander Truxa
    Anna-Katharina Maier
    Georg Göttlich
    Ellisabeth Wolf
    Andreas Schmidt
    Mareike Dobewall

    Miriam Korzin
    Fredericke Loll
    Mark Zaschka
    Michael Stadnik
    Natascha Stevenson
    Bastian Schwab
    Ferdinand Kainz
    Lucy Allary
    Patrick Baumer
    Sabrina Binder
    Matthias Kreter
    David Körner
    Monika König
    Tabea Reimitz
    Jelena Majstorovic
    Juliette Reichenbach
    Luis Schubert
    Teresa Schießl
    Amelie Hackauf
    Robert Stemper
    Marina Hass
    Erik Hartmann
    Angelique Delibero
    Ronja Preißler
    Lisa Rieger
    Max Müller
    Jason Stewart
    Till Gombert
    Safak-Mehmet Göcmen
    Julia Rohsmann-Sinnot

    David Preute
    Boris Bertram
    Esperanza Rivera Vollmer
    Raoul Kevenhörster
    Judith Stobbe
    Matthäa Gerner
    Louise Rabl
    Daniela Hüller
    Caspar Dietrich
    Lena Seliger
    David Behnke
    Alpay Akcan
    Michael Stahl
  • Regie-Assistent

    Aufgaben der Regieassistenz

    Regieassistentin Basia Baumann bei den Dreharbeiten zu „Midsommar Stories"

     

    Kaum ein Arbeitsbereich beim Film unterliegt so vielen Fehldeutungen wie die Regieassistenz. Während die einen in der Regieassistenz so etwas wie eine Zweitregie für Komparsen und Kleindarsteller wähnen, meinen die anderen, es handle sich um ein persönliches mobiles Sekretariat des Regisseurs. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, denn das Aufgabengebiet der Regieassistenz ist sehr weit gefasst. Sowohl gestalterische, dramaturgische als auch organisatorische Aufgaben müssen parallel bewältigt werden - keine einfache Aufgabe, will man es ordentlich machen. Nicht wenige behaupten sogar, dass die Regieassistenz viel erfahrener sein muss als die Regie. Das erklärt auch, weshalb es ein grobes Missverständnis wäre, zu glauben, als Film-Neuling arbeitet man am Besten erst einmal als Regieassi. So etwas gibt es zumindest an professionellen Filmsets nicht. Regieassistenten sind "alte Hasen", sie haben schon viele Drehs hinter sich und bringen jede Menge Erfahrung mit.

     

    Die Vorbereitung

    Die Arbeit der Regieassistenz beginnt einige Wochen vor dem ersten Drehtag. Am Anfang stehen die sorgfältige Lektüre des Drehbuchs und erste Besprechungen mit der Regie über die grundsätzliche Linie und gestalterische Präferenzen bei der Umsetzung. Die Regieassistenz versucht im Vorfeld, kritische Bestandteile und mögliche Schwierigkeiten innerhalb des Buches aufzuspüren. Je nach Stoff besorgt sie vielleicht zusätzliche Infos aus Bibliotheken oder Archiven zur Recherche und Weitergabe an andere Mitarbeiter. Ein Durchgang beim Lesen des Drehbuchs gilt der Zeiterfassung. Jede Szene wird vorgestoppt, das heißt, man liest sich die Szene mit der Stopuhr vor und versucht Handlung ohne Dialogteile zeitlich ungefähr einzuschätzen. Die Vorstopzeiten geben Aufschluss darüber, ob evtl. noch gekürzt werden muss, um auf die gewünschte Filmlänge zu kommen.

     

    Ein weiterer wichtiger Vorbereitungsschritt sind die Drehbuchauszüge. Zu jeder Szene werden wichtige Details, die Personen, Kostüme, Effekte etc. herausgeschrieben. Diese Auszüge sind wichtig bei den kommenden Besprechungen mit den verschiedenen Departments. Die Aufzeichnungen helfen auch, wenn von der Produktion der Drehplan erstellt wird. Hier sollte die Regieassistenz nach Möglichkeit dabei sein. Sie assistiert der Regie bei der Besetzung, kümmert sich eigenständig darum, die für die jeweiligen Szenen notwendigen Komparsen zu finden. Außerdem ist sie bei der Motivsuche dabei und bei den diversen Besprechungen und Abnahmen von Kostüm, Requisite und Ausstattung durch die Regie.

     

    Die Dreharbeiten

    Schließlich sollte sie auch bei den Besprechungen von Regie und Kamera über die Auflösung dabei sein, um sich die entsprechenden Festlegungen in ihr Drehbuch einzeichnen zu können. Wenn dann die Dreharbeiten beginnen, kümmert sich die Regieassistenz um den Drehablauf und erteilt dem Team Auskünfte über Pensum, Auflösung und sonstige Abläufe. Es werden ohnehin unzählige Fragen an die Regie gerichtet, wenn die Regieassistenz einen Teil der Fragen abfangen und selbst beantworten kann, hilft das ungemein. Eine ganz wichtige Eigenschaft der Regieassistenz ist eine gewisse Transparenz dem Team gegenüber. Bei einem Film ändern sich ständig irgendwelche Details. Diese Informationen an alle relevanten Mitarbeiter weiterzugeben fällt in den Aufgabenbereich der Regieassistenz. Je nach Absprache mit der Regie inszeniert sie die Abläufe von Komparsen - keine leichte Aufgabe, wenn alles natürlich aussehen soll.

     

    Je nach Fähigkeiten inszeniert sie auch eigenständig „Nur-Ton“ Aufnahmen mit Schauspielern oder Komparsen. Häufig werden einzelne Sätze, Ansagen, Rufe, Lachen oder allgemeines Gemurmel benötigt, da muss nicht unbedingt die Regie dabei sein. Wenn ihr bei der Inszenierung der Schauspieler Fehler auffallen, macht sie die Regie darauf aufmerksam (nicht verantwortlich ist sie für Anschlüsse aller Art, dies macht Script/Continuity.) Auch bei den abendlichen Mustervorführungen sollte sie unbedingt teilnehmen. Für die Produktion ist sie Ansprechpartner in Zusammenhang mit den Dispos für den nächsten Tag. Sie kann Schwierigkeitsgrad und Pensum der geplanten Szenen am Besten einschätzen.

     

  • Schauspieler

    Die Seele des Schauspielers

    Helmut Griem in dem Film „Endloser Abschied

    Helmut Griem in dem Film „Endloser Abschied"

     

    Der Beruf des Schauspielers ist, wenn er gewissenhaft und mit größter Sorgfalt ausgeübt wird, ein sehr schwieriger, ausschließlicher. Während in anderen Kreativbereichen stets das Werk im Mittelpunkt der Beurteilung steht, so ist es beim Schauspieler doch immer auch der Mensch selbst. Beurteilt wird letztlich der Mensch, man trennt das Arbeitsergebnis selten von der Person. Das macht den psychischen Druck aus in diesem Beruf.

     

    Doch die Definitionen des Berufes sind unterschiedlich. Während früher viel Handwerk und Können Vorbedingung zur Ausübung dieses Berufes waren, ist heutzutage oft das bloße und möglichst wiederholte Erscheinen auf dem Bildschirm Legitimation genug. Die meisten wirklich großen Schauspieler haben jedoch eine klassische Ausbildung und lassen es sich auch nicht nehmen, neben dem Film immer wieder auch auf der Bühne zu spielen. Vom finanziellen Aspekt her ist dies sicher nicht lohnend, doch für die Seele des Schauspielers umso mehr. Eine Vielzahl von Techniken, aber natürlich auch der Erfahrungsreichtum, ermöglichen es den Schauspielern, vielfältige Rollenfiguren glaubhaft zu verkörpern. Die Fantasie des Schauspielers nutzt dabei eigene Erfahrungen, Beobachtungen und Emotionen, um daraus Bausteine für seine Rollenfigur zu formen. Hinzu kommen sorgfältige Vorbereitung und Recherche.

     

    Katharina Thalbach in „Liebe, Leben, Tod

    Katharina Thalbach in „Liebe, Leben, Tod"

     

    Zudem gibt es einige Besonderheiten beim Film, Vorgehensweisen, Abläufe, Markierungen und Vorgaben, die an dieser Stelle erörtert werden. Es sind längst nicht immer die besten Vertreter ihres Standes, welche die meisten Rollen angeboten bekommen. Die Mechanismen des Marktes, bei denen auch Öffentlichkeitsarbeit, Agenturen und Beziehungen eine Rolle spielen, übernehmen auch beim Casting so manches Mal die Hauptrolle. Und dennoch eröffnen sich auch jenseits dieser Konventionen für echte Talente immer wieder Chancen, Ihr Können unter Beweis zu stellen.

     

     

    Im Bereich "Schauspiel" des Movie-College finden sich zahlreiche Seiten über die Technik und Kunst des Schauspiels.

     

  • Seminar Ablauf

    DrehMF 500Die Movie-College Seminare bieten individuell betreutes Lernen in den Bereichen Regie, Produktion und Drehbuch

  • Seminar-Gebühren

    Dreh Busbahnhof 2000

     

    Gebühren für die Seminarteilnahme

    Unsere Absicht war es, deutlich unter den Gebühren anderer Anbieter für Seminare zu bleiben und dennoch deren Qualität und Inhalte deutlich zu übertreffen. Wir bieten die Online-Seminare deshalb zu folgenden Tarifen an:

     

    Corporation 798,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
    Für Firmenangestellte und andere Teilnehmer, sofern eine Firmenrechnung gewünscht wird.

    Freelancer 598,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
    Für Selbständige (Rechnungsstellung auf Teilnehmeranschrift), Lehrer und Privatpersonen.

    Trainee 538,00 Euro (inkl. 19% MwSt.)
    Für Studenten, Auszubildende und Praktikanten oder bei Erwerbslosigkeit. (Subventionierter Tarif)

     

    Um auch dem talentierten Nachwuchs und kreativen Freischaffenden eine qualifizierte Fortbildung zu ermöglichen, werden die Seminare subventioniert. Fairerweise wird die Gebühr für Schüler, Studenten, Praktikanten und Auszubildende am stärksten subventioniert

     

    Multiplikator-Förderung

    Firmen erhalten einen Zusatzrabatt von 10% auf den Corporate Tarif, wenn Sie als Multiplikatoren fungieren, d. h. wenn sie Praktika anbieten, Nachwuchsfilmprojekte unterstützen oder bereits unterstützt haben. Bitte Nachweis beilegen!

     

    Team & Partner

    Wenn Sie sich zu mehreren (mindestens 2 Personen) anmelden, erhält jeder von Ihnen 10% Nachlass. Anmeldungen bitte unbedingt zusammen absenden! Gruppen erhalten Sonderrabatt. Näheres auf Anfrage.

     

    Ratenzahlung

    In begründeten Ausnahmefällen bieten wir die Möglichkeit, in Raten zu zahlen, an. Dabei muss ein schriftlicher Nachweis erbracht werden, dass es nicht möglich ist, die Summe mit einem Mal zu begleichen. Die Gebühren werden dann auf drei Monatsraten aufgeteilt.

     

    Verschiedene Reduzierungen können nicht kumuliert werden. Pro Anmeldung kann jeweils eine Rabattform zur Anwendung kommen.

    Infos zu den Seminaren

     

  • Seminare FAQ

    Mittelalter Set2 500Häufige Fragen und deren Antworten zu den Movie-College Seminaren

  • Starthilfe

    Bayerisches Filmzentrum

    Besonders wenn man am Anfang steht, sind es vor allem die Strukturen einer neuen Film- und Fernsehproduktion,die viel Energie abziehen. Von den Räumlichkeiten über die Bürogeräte bis hin zu einem funktionierenden Sekretariat, sind unzählige Fragen offen. Lange bevor die New Economy Startkonzepte mit so chicen Namen wie "Inkubatoren" bedachte, machte man sich in München Gedanken darüber, wie eine Starthilfe im Medienbereich aussehen könnte.

    Bayerisches Filmzentrum

    Ein Gebäude für den Filmnachwuchs, ganz ohne Treppen

    In der Absicht, talentierten Nachwuchsproduzenten und jungen Unternehmern der Medienindustrie den Einstieg in die Film- und Fernsehbranche zu erleichtern, gründeten die Gesellschafter, der Freistaat Bayern und die Bavaria Film GmbH 1992 das Bayerische Filmzentrum.

     

    Dabei setzten sie genau dort an, woran es der Medienmetropole München noch fehlte. Als Standort von renommierten Produktionsfirmen wie Constantin- und Odeon-Film und führenden TV-Sendern, wie Pro7/Sat1 Media, bietet München gute Ausbildungsmöglichkeiten in der Medienbranche und verfügt zusätzlich über eine der besten technischen Infrastrukturen Europas im Bereich Film, Fernsehen und Video. Doch der Mangel an geeigneten Büroräumen und Personal erschwert es Jungunternehmern in München Fuß zu fassen.

     

    Das Konzept

    Deshalb errichteten sie, direkt auf dem Gelände der Bavaria Film, ein repräsentatives Gebäude mit zahlreichen Büroräumen, die Medienunternehmen zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt werden.

    Unter der engagierten Leitung zunächst von Arthur Hofer, gefolgt von Gabriele Pfennigsdorf, Christiane M.und aktuell Anja-Karina Richter bietet das Filmzentrum nicht nur einen zentralen Telefon/Büro/Fax/Message- Service für alle Mieter, sondern auch einen regen Austausch an Informationen. 

    Zahlreiche Veranstaltungen, Seminare und eine Leitung, die den Nachwuchsproduzenten mit Rat und Tat zur Seite steht, erhöhen die Synergieeffekte beträchtlich. Eine Cafeteria im Erdgeschoss ist der zentrale Treffpunkt des Gebäudes.

     

    Und auch das Umfeld, die Produktionsstätten der Bavaria-Film und der auf dem Gelände beheimateten Fernsehsender erleichtern es, mit Profis aus allen Arbeitsbereichen in Kontakt zu kommen. Darüber hinaus macht es einfach einen guten Eindruck, wenn man seine Besprechungen mit Auftraggebern oder Mitarbeitern in einer auch optisch eindrucksvollen Umgebung halten kann.

    Doch nicht nur Jungproduzenten, auch diverse Non-Profit Organisationen, wie die Interaktivitäts-Seminarschule Sagas und der dem Dokumentarfilmnachwuchs verpflichtete Discovery Campus haben ihre Büros im Rundbau.

     

    Besonders interessant ist es, als Firma durch das zentrale Büro auch bei Abwesenheit stets erreichbar zu sein. Auf diese Weise verlieren Dreharbeiten, Reisen oder gar Urlaub ihren Schrecken. Benötigt man einmal kurzfristig zusätzlichen Raum, so stehen auch Konferenzräume mit Video/TV günstig zur Verfügung.

     

    Erfolg selbstgemacht

    Die Filmplakate an den Wänden des Rundgangs belegen anschaulich, welche Projekte in diesem Haus schon entstanden sind. Erfolgsschichten von früheren Filmzentrums-Mietern wie „Clausen & Wöbke“, „Hoffmann und Voges“, MTM cineteve; Sam Film, Engram Pictures u.v.a. sind, wie überall in der Branche, vor allem auch das Ergebnis von Fantasie und Engagement.

     

    Die Büros sind über einen spiralförmigen Gang erreichbar.

    Wer sich einfach nur in sein hübsches Büro setzt, aus dem Fenster schaut und denkt "nun Filmzentrum, mach mal was aus mir", hat den Grundgedanken des Hauses missverstanden.

     

    Wer aber viel eigene Energie und gute Projekte mitbringt, sollte sich das Filmzentrum einmal aus der Nähe ansehen. Die Verwertungsgesellschaft VGF vergibt übrigens einmal Jährlich Stipendien an Nachwuchsproduzenten, mit denen diesen 18 Monate lang ein möbliertes Büro im Filmzentrum finanziert wird. Die Ausschreibungen hierfür finden im Juni/Juli statt.

     

    Ein besonders interessantes Projekt des Bayerischen Filmzentrums, das "First Movie Program" geleitet von Astrid Kahmke richtet sich an Nachwuchsautoren und Produzenten, die intensivere Betreuung in dramaturgischer und geschäftlicher Hinsicht brauchen. Für handverlesene, erfolgversprechende Projekte werden Scriptdoktoren, Kontakte zu Redakteuren und Dramaturgen gleich intensiv mitgeschmiedet. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Mieter im Filmzentrum ist oder nicht. Die Teilnahmebedingungen, weitere Infos und aktuelle Informationen über die Produzenten und ihre Projekte erfährt man auf der Website des Filmzentrums.

     

    Infos: Website, E-Mail

     

  • Vorsicht Chaos-Drehs

    Das klingt genial, als Newbee oder Filmstudent bei einem Profiprojekt mitzuarbeiten. Doch Vorsicht, dahinter verstecken sich oft Chaosdrehs!

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