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Insta 360 One

 

Knapp einen Monat nach der Profi VR Kamera Insta 360 Pro2 präsentiert der Chinesische Hersteller nun eine starke Consumer VR Kamera. Die neue Action-VR 360 Grad Kamera, zeichnet mit 5,7K Auflösung auf und liegt damit über vielen vergleichbaren kompakten VR Kameras.

Die bereits in der Insta 360 Pro 2 vorgestellte innovative Bildstabilisierung ist scheinbar auch in der Inst360 One X implementiert. Über präzise Bewegungssensoren erfasste Erschütterungen der Kamera bei der Aufnahmen dienen der Software dazu, diese sauber auszukorrigieren. Das FlowState genannte Verfahren ermöglicht digital stabilisierte Videos und weiche Kamerafahrten ohne jegliches Zubehör.

Abenteuerlich, aber nicht unmöglich klingt die Ankündigung, man könne mit einem 10 Meter langen Selfiestick quasi Luftaufnahmen ohne Drohne aufzeichnen, welche dank der FlowState Technologie einwandfrei stabilisiert werden. Angeblich werde sogar der Stick aus den Aufnahmen automatisch rausretuschiert.

Bei reduzierter Auflösung (3K) ist die Kamera auch in der Lage, Zeitlupenaufnahmen mit 100 Bildern in der Sekunde aufzunehmen. Die TimeShift-Funktion ermöglicht zudem, die Geschwindigkeit innerhalb einer Aufnahme zu variieren. Selstverständlich ist auch Zeitraffer mit der Kamera möglich.

 

 

Die Kamera ermöglicht über Wifi sowohl die Bildkontrolle als auch die Fernbedienung wichtiger Funktionen.  USB Type C Anschlüsse helfen bei der schnellen Datenübertragung. Der 1200-mAh-Akku ist auswechselbar, damit sollen auch längere Drehs einfach zu bewerkstelligen sein.

Die bei 360 Grad Aufnahme so wichtige Belichtung,- schließlich sind verschiedene unterschiedliche Helligkeiten gleichermaßen zu berücksichtigen, wird dank HDR Modus und großem Blendenumfang deutlich verbessert.

Dank zweier unterschiedlicher optionaler Gehäuse lässt sich die Kamera sowohl für Aufnahmen im Wasser "Venture Case" (spritzwassergeschützt und maximal 5 Meter Tauchtiefe) als auch mit dem "Dive Case" für Tauchaufnahmen bis 30 Meter Tiefe einsetzen.

Die Kamera soll rund 460,- Euro kosten.

 

Bilder: Pressefotos Insta360

 

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