MC18 NOV17x2

Social Media Icons Shop 55

Dr. Klaus Schaefer

FFF Geschäftsführer Dr. Klaus Schaefer erinnert an die Anfänge des FFF Bayern

 

Ein Jubiläum der besonderen Art beging die bayerische Filmförderung, der FilmFernsehFonds Bayern im Münchner Gasteig. 20 Jahre Förderung und zugleich Stärkung des Medienstandorts erlaubten einen umfassenden Rückblick auf die Erfolgsgeschichte dieser Fördereinrichtung.

Das Who is who der Filmbranche war gekommen um Dr. Klaus Schaefer und seinem Team zu gratulieren. Und obwohl die Promi,- und Minister-Dichte im Carl Orff Saal sehr hoch war, wurde statt endloser Reden, vor allem eines,- der Film gefeiert und mit einem Konzert der Münchner Filmfoniker zelebriert.

Die beiden Reden von Ministerin Ilse Aigner und FFF-Geschäftsführer Dr. Klaus Schaefer ließen die Geschichte des FFF noch einmal Revue passieren und unterstrichen die große Affinität des FFF-Teams für Film und alle benachbarten Medien bis hin zu Games und Virtual Reality. Erinnert wurde an die Anfänge 1996 mit dem unlängst verstorbenen ersten Geschäftsführer Dr. Herbert Huber, den Dr. Klaus Schaefer zunächst als Stellvertreter unterstützte bevor er ab 2001 die Geschäftsführung übernahm.

 

Großes Filmmusik-Konzert

Empfang im Foyer des Carl-Orff Saals

FFF Jubiläum. Empfang im Foyer des Carl-Orff Saals

 

Zusammenschnitte diverser Erfolgsfilme, wie "Das Leben der Anderen", "Nirgendwo in Afrika", "Ostwind" oder "Die drei Musketiere" wurden von dem Filmorchester "Filmfoniker" mit großer Hingabe musikalisch begleitet. Die Filmfoniker sind ein Freizeitorchester, bestehend aus Künstlern, Musikern, Komponisten, Sounddesignern, Filmschaffenden, Computerspezialisten, Juristen, Wissenschaftlern und Studenten.

Die Filmgemeinde war begeistert und auf dem anschließenden Empfang wurde noch lange gefeiert. Eine gute Gelegenheit auch für den Filmnachwuchs mit den alteingesessenen Vertreter-inne-n der Branche in Kontakt zu kommen. Dem FFF und seinem Team, welches die bayerische Medienbranche zwei Jahrzehnte tatkräftig unterstützt hat, herzlichen Glückwunsch!

 

Kameraworkshop Banner 8 23 4000

Kameraworkshop Banner 8 23 4000

Weitere neue Artikel

Warum die kleinen Plastiksteinchen aus Skandinavien so viele Stop-Motion Filme hervorgebracht haben...

Wie man vor CGI und Computeranimationen mit Modelltricks und Einzelbildern Fantasiewelten erschuf

Weshalb Kunsträuber im KIno schon immer eine wichtige Rolle eingenommen haben

Eigentlich überrascht es uns kaum noch, dass auch die Flatscreen Fernseher unser Verhalten präzise überwachen...

Warum nur hat die generative KI so große Probleme bei der Darstellung von Händen und Füßen? Ein Versuch, das zu verstehen...

Wie rasant sich die Technik rund um die Unterdrückung unerwünschter Tonsignale entwickelt hat, ist kaum zu glauben...

Wie die Slapstick-Komödien zu den erfolgreichsten frühen Genres der Stummfilmzeit wurden und bis heute nachwirken

So wie einst die Nagra den Filmton revolutionierte, hatten die britischen Mischpulte die Arbeit an Filmsets radikal verändert.

Es ist schon etwas besonderes, wenn der Titel eines Films aus seiner Handlung oder seinen Dialogen entspringt...

Unsere Welt, das Leben um uns herum bietet unzählige spannende Geschichten, die geradezu danach rufen, verfilmt zu werden...

Streaming und Filmkultur: Wie legale Streaming-Seiten die Film,- und Medienwelt verändert haben

Krise oder Transformation? Ein Plädoyer für neue Formen des Dokumentarischen

Sie ist eine der ältesten Techniken, um realistische Animationen zu schaffen: Die 1914 erfundene Rotoskopie.

In Filmabspännen stehen oft viele Producer. Was machen die eigentlich alle und welche Unterschiede gibt es?

Was können sie und was können sie nicht? Rückblenden als Bruchstellen der filmischen Illusion

Welche Weihnachtsfilme werden wohl in diesem Jahr auf uns herniederschneien? Wir haben Euch den ultimativen Timetable zusammengestellt....

Der Begriff klingt bescheiden. Was macht ihn so entscheidend für die Fähigkeiten und das Funktionieren von Technik?

In diesem Interview erzählt uns der Regisseur Kevin Koch ein paar Hintergründe zu der Entstehung seines Films "Prince de la Ville", der auf der FOFS 2025 gezeigt wurde.