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Die in Sundance ausgezeichnete VR Erfahrung soll ab Januar im Rockefeller Center gezeigt werden. Das dreiteilige Projekt schmückt sich mit klingenden Namen, allen voran dem Produzenten Darren Aronofsky, aber auch den prominenten Stimmen, die unter den drei VR Weltall-Animationen zu hören sind, Jessica Chastain, Millie Bobby Brown und Sängerin Patti Smith.

 

Zu sehen sind Planeten, Schwarze Löcher, Sterne kurzum eine umfassende CGI Simulation mit interaktiven Elementen, sphärischer Musik und philosophischen Texten, gerendert für VR. Die drei jeweils 15 Minütigen Teile sind auf der Oculus Plattform für knapp 10,- Euro erhältlich, nun soll man sie auch ab Januar im New Yorker Rockefeller Center mit VR Brillen anschauen können, dort allerdings sollen 50,- USD fällig werden für den virtuellen Ausflug ins Weltall.

 

SPHERES: Songs of Spacetime Trailer from Eliza McNitt on Vimeo.

 

Als Autorin und Regisseurin zeichnet die Amerikanerin Eliza McNitt verantwortlich, wobei die Autorenschaft sich vor allem auf die Voice-Over Erzählstimme beziehen wird, schließlich kommen Menschen in den drei Filmen nicht vor. Im Einzelnen sind es die drei Teile: Kapitel 1: Chorus of the Cosmos, Kapitel 2: Songs of Spacetime und Kapitel 3: Pale Blue Dot.

 

Die Betrachter können per VR Controler einzelne Planeten genauer betrachten und auch visuelle und akustische Reaktionen provozieren. In Sundance jedenfalls hat das Projekt die Juroren der VR Sektion überzeugt. Die Installation an so einem prominenten Ort zeigt zumindest, dass VR Erfahrungen noch immer nicht im Massenmarkt angekommen sind und wie in diesem Fall sogar dazu taugen, sie mit dem Mythos des Exklusiven teuer zu vermarkten. Bereits jetzt sind viele Tickets für das Rockefeller Center ausverkauft.

 

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