Skladanowsky

  • Wer Filmgeschichte schreiben will, muss sich zuerst auch mit ihr beschäftigen. Hier werden die Anfänge des Films erläutert.

  • Vorgeschichte

    Lumiere

    Auguste und Louis Lumière

    Die Gewissheit, dass alles vergänglich ist und jeder Mensch irgendwann stirbt, hat sehr früh schon in der Menschheitsgeschichte dazu geführt, dass man nach Wegen gesucht hat, Geschehnisse, Gedanken aber auch Abbilder von Orten und Menschen, festhalten zu können. Von den Höhlenmalereien über Handschriften, Zeichnungen und Gemälde reichen die zahllosen Bemühungen, Geschichten möglichst naturgetreu weitergebn zu können.

     

    Im 17. Jahrhundert projizierte der Jesuit Andreas Tacquet zur Illustration eines Vortrags (Missionsreise nach China) gemalte Bilder von dieser Reise. In der ersten Hälfte und noch bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Laterna Magica zur Illustration von Vorträgen sehr häufig verwendet.

     

    Die Themen: Wissenschaft, Reisen, Abenteuer, Astronomie. Man ging zu Vorträgen, so wie heute zu Diashows, der Vortrag war ein wichtiges kulturelles Element in Europa und Nordamerika. Die Vorträge wanderten durch die großen Städte und brachten den Zuschauern fremde Länder, aber auch Kriegsberichte etc. nahe. Damit waren sie die direkten Vorläufer des Dokumentarfilms. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Fotografie erfunden. Daguerre war einer der Erfinder der Fotografie. Fotografieren mit fotoempfindlich beschichteten Glasplatten war aufwändig, das Material war sehr lichtunempfindlich, es musste lange belichtet werden und die Vorbereitung und Entwicklung musste vor Ort in einem portablen Labor in Zelt oder Wagen geschehen.

     

    Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Serienaufnahmen gemacht, mit deren Hilfe Bewegungsabläufe (Gehen, Reiten etc.) festgehalten und analysiert werden konnten. Auch wenn ihm jenseits des Atlantiks gerne die Urheberschaft nachgesagt wird: Thomas Edison war nur einer der Schrittmacher des Films. Bei weitem nicht alles, was ihm zugeschrieben wird, hat er selbst entwickelt. Ende des 19. Jahrhunderts waren in den Industrieländern viele Erfinder mit der Lösung diverser Einzelfragen der Wiedergabe bewegter Bilder beschäftigt.

     

    Viele Erfinder

    William Dickson etwa, ein Engländer, entwickelte für Edison 1889 ein Projektionsverfahren. Edison, der zunächst die Idee eines Guckkastens für Einzelne favorisierte, verfolgte diese Erfindung zunächst nicht weiter. Sein „Kinetoscope“ wurde weltweit auf Jahrmärkten vermarktet.

     

    Louis Le Pince und William Friese-Greene entwickelten ebenfalls bereits vor 1890 Kamera und Projektor, hatten aber keine Möglichkeit, dieses System zu produzieren. Auch Etienne Jules Marley entwickelte in Frankreich seine Chronographe-Kamera, die er anlässlich der Pariser Weltausstellung 1889 vorstellte. Die ersten Systeme zur Projektion von Laufbildern litten unter einem entscheidenden Mangel: Die Bilder wurden kontinuierlich (wie ein Tonband) transportiert und erlaubten so keine klare Wiedergabe.

     

    In Amerika verkaufte Armat seine Erfindung an Edison, der erst ein halbes Jahr später in New York eine erste öffentliche Projektion präsentieren konnte.

     

    Kinetoscope

    Es waren viele Entwickler, die den Film erfunden haben. Edisons Kinetoskope (1891), die öffentlichen Vorführungen der Gebrüder Skladanowsky, der Gebrüder Lumiére (1895) markieren im Wesentlichen den beginn der Filmgeschichte. Allerdings wurden die Apparate für die Aufnahme und Wiedergabe bewegter Bilder hierfür kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Den Eindruck von bewegten Bildern erzeugten die verschiedenen Apparate durch Serien von Einzelbildern, die schnell aufeinander folgend von einer Lichtquelle durchleuchtet und mit einem Objektiv projiziert wurden. Ab einer Bilderfolge von 16 Bildern in der Sekunde lässt sich die Illusion kontinuierlicher Bewegungen erzeugen.

     

    Die ersten Filmvorführungen waren auch oft kombiniert mit Laterna-Magica-Vorführungen. Im Berliner Wintergarten führten die Gebrüder Skladanowsky am ersten November 1895 (also vor den Lumières) die ersten Filme vor mit dem von ihnen gebauten "Bioskop". Ihre Vorführungen der "lebenden Bilder", die sie mit acht Bildern pro Sekunde drehten und vorführten, zeigten alberne Szenen oder auch bereits per Rückwärtsprojektion einen Trick, eine sich aus Trümmern wieder aufbauende Mauer.

     

    Im Pariser "Grand Café" fand eine der ersten öffentlichen Filmvorführungen am 28. Dezember 1895 statt. Die Gebrüder Lumière hatten den Kinematographen, ein Gerät zum Aufnehmen und Vorführen von Filmen entwickelt und zeigten elf kurze Filme von etwa einer Minute Länge. Zu den ersten projizierten Filmen gehörten etwa "Arbeiter verlassen die Fabrik" oder von 1895 "Die Ankunft des Zuges", Aufnahmen aus der Realität, welche in einer Einstellung ein geschehen abbildeten.

     

    Die ersten Filmstreifen waren aus Spezialpapier, sie wurden bereits mit Perforation versehen und schrittweise transportiert. Also: Ein Bild wurde belichtet, dann wurde das Bildfenster von einer Umlaufblende abgedeckt und das nächste, unbelichtete Bild wurde in der Kamera herbeitransportiert, die Umlaufblende gab das Bild frei und belichtete das nächste Bild.

     

    Von der Glasplatte zum Filmstreifen

    Eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Films kam dem Amerikaner George Eastman zu. Er beschichtete dünne, transparente Folien aus Nitrozellulose mit lichtempfindlichen Silberteilchen und füllte diese, zerschnitten in Bahnen von etwa einem Meter Länge, in Fotoapparate. Die Kunden konnten den Film im Fotoapparat belichten und anschließend bei Eastman abgeben, der den Film dann entwickelte. Weil Eastman den Buchstaben K liebte, nannte er den ersten Fotoapparat "Kodak". Als Edison von dieser Erfindung erfuhr, beauftragte er Eastman, lange Bahnen dieser Filmstreifen zu gießen. Da die Tische in Eastmans Fertigungshalle maximal 60 Meter lang waren, war dies die Begrenzung der Filmlänge in der Anfangszeit.

     

    Als Maß der Breite des Filmmaterials legte Edison per Fingergeste 35 mm fest, was bis heute der Weltstandard für Kinofilmformate ist.

     

    Varieté und Jahrmarkt

    Zwischen 1896 und 1912 wurde aus dem ursprünglichen Varieté und Jahrmarkts-Entertainment ein eigener Wirtschaftszweig und mehr und mehr auch eine eigene Kunstform. Wir sprechen auch von der Frühgeschichte des Films.

     

    Insbesondere Edison glaubte in der Anfangszeit an den Automaten, das Nickelodeon,- Guckkästen in denen man jeweils eine Einstellung gegen Geldeinwurf anschauen konnte. In speziellen Hallen und Arkaden standen nebeneinander zahlreiche Guckkästen, in denen man nacheinander die einzelnen Einstellungen eines längeren Films anschauen konnte. Längere Filme waren etwa 6 Minuten lang. Während der ersten Jahre fanden die Vorführungen darüber hinaus zumeist in Cafés, Wintergärten, Varietés und Festsälen statt. Doch mit dem Erfolg entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch eigene Gebäude für die Filmaufführung, erste Kinos, die sich architektonisch an den Theatern orientierten.

     

    Wochenschauen

    In Frankreich erstellten die Gebrüder Pathé regelmäßige "Wochenschauen" mit Dokumentarbeiträgen aus der ganzen Welt. Diese waren überaus erfolgreich und wurden zur festen kulturellen Einrichtung. Die Pathés ließen zahlreiche Kameraleute für sich arbeiten, die in der ganzen Welt interessantes Material einsammelten. Bereits damals waren vor allem Katastrophen bei den Zuschauern besonders beliebt. Das Erdbeben in San Francisco von 1906 ließ die Zuschauer in aller Welt genüsslich Erschauern.

     

    Beliebt waren auch nachgestellte Schlachten, teilweise sogar mit Hilfe von Modellbauten. Zu den Kameraleuten, die für die Gebrüder Pathé arbeiteten, gehörte auch der Deutsche Oscar Meßter.

     

    Oscar Meßter

    Er entwickelte diverse Geräte, die den Film optimierten, so auch ein Gerät um Schallplatte und Projektor miteinander zu verkoppeln. Die sicherlich wichtigste Erfindung war das Malteserkreuz, oder auch deutsche Schaltung genannt, eine Umsetzung der drehenden Bewegung einer Achse (etwa der Kurbel zum Antrieb der Kamera) in eine ruckweise Bewegung des Films im Projektor. Die von ihm gebauten Projektoren besaßen zudem ab 1902 die noch heute übliche "Dreiflügelblende", die durch die Erhöhung der Flackerfrequenz eine flimmerfreie Projektion möglich machte. Seine Projektoren galten als die besten ihrer Zeit, sein Unternehmen, welches auch Kopiermaschinen baute, wurde 1917 mit in die UFA integriert.

     

  • Film studieren im Filmland Nummer 1 in Europa? Wir haben die wichtigsten Infos zusammengetragen

  • Stummfilmzeit (Teil 1 - bis 1919)

     

    Gerade ohne Ton müssen die Bilder Bände sprechen

    Gerade ohne Ton müssen die Bilder Bände sprechen.

     

    Der Film war ohne Original- oder Synchronton, deshalb sprechen wir von der Stummfilmzeit. Sie dauerte von 1895 bis 1927. Die Filme liefen allerdings nicht wirklich stumm, insbesondere um die Dunkelheit und das Ungewohnte in den Vorführräumen erträglich zu machen, wurden Musikuntermalungen eingesetzt. Klavier, Kinoorgel, Musiker aller Art gaben den Filmen emotionale Unterstützung. Teilweise gab es auch Erzähler, die das Gesehene kommentierten. Insbesondere in Japan entwickelte sich die Kultur der "Benshi", welche zu zweit die Handlung erklärten und sogar Dialoge nachsprachen. Der Bruder von Akira Kurosawa etwa war ein solcher Kinoerzähler. Nach dem Wegfall seiner Arbeitsmöglichkeiten verfiel er in Depression und nahm sich später das Leben.

     

    Anfänge und Filmsprache

    Bis zum Ende des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts war die Filmsprache noch spürbar vom großen Vorbild der Bühne geprägt. Die Handlung spielte sich mehrheitlich vor der Kamera ab, es gab auch keine reduzierte Realzeit und Schnitte waren ebenfalls nicht gestalterisch gesetzt. Die Einstellungsgrößen waren distanziert, die Darsteller waren so gut wie immer von Kopf bis Fuß zu sehen, also in Halbtotalen oder Totalen. Auch Kamerabewegungen sind in Ermangelung von Schwenkköpfe, Schienen, Kränen etc. kaum auszumachen. Erste Filme bestehen folgerichtig aus einer kompletten Einstellung. Ab 1903 entstanden mehr und mehr Filme, die aus mehreren Einstellungen entsprachen und die inszenierte Inhalte hatten.

     

    Frühe Genres

    Der Film zeigte neben dokumentarischen Inhalten wie Krönungen, Miltärparaden oder Weltausstellungen auch Attraktionen von Varietés und Jahrmärkten. Schlangenmenschen, Tänzer, Akrobaten aber auch sportliche Wettkämpfe standen auf dem Programm. Technische Innovationen wie die Eisenbahn oder Automobile wurden ebenfalls zu elementaren Genres.  "The Great Train Robbery", der angeblich erste Western und zugleich Eisenbahnfilm (1903 von Edison produziert) arbeitete bereits mit mehreren Einstellungen, bestand aus 14 Szenen und enthält als Sensation eine Einstellung, in welcher der Gangsterboss in einer Nahaufnahme auf den Zuschauer zielt und schießt. Kennzeichnend für den Film sind lange, feste Einstellungen und wie zu dieser Zeit üblich, eher Halbtotalen. Eine Besonderheit des Films ist auch die Parallelmontage, man sieht sowohl den Bahnbeamten in seinem Büro, als auch parallel die Zugräuber auf ihrer Flucht. Der Film wurde für Edison, den Produzenten des Filmes, sowie seinen Regisseur, Edwin S. Porter, ein großer kommerzieller Erfolg.

     

    Georges Méliès gilt als Pionier des Science-Fiction- und Trick-Films. In seinen Filmen, die zumeist in seinem Studio, welches wie eine Bühne aufgebaut war, entstanden, arbeitete er bereits mit Stop-Trick und Mehrfachbelichtungen. Seine 16minütige "Reise zum Mond" (1902) war sehr bühnenhaft, gilt aber als Meilenstein des Trickfilms. Auffällig, dass in diesem Film besonders wichtige Handlungsdetails zweimal gezeigt wurden, wohl um deren Bedeutung zu unterstreichen. Die Möglichkeit, unterschiedliche Geschwindigkeiten zu drehen, das Filmmaterial rückwärts laufen zu lassen, oder der Stopptrick wurden in zahllosen kleinen humoristischen Streifen genutzt.

     

    Filmnationen

    Was die technische Entwicklung der neuen Technik angeht, waren Amerika, Frankreich, England, Italien, Russland und Deutschland weltweit führend. Sie exportierten ihre Filme in alle Welt. In Italien entstanden gigantische Filme wie "Quo Vadis" oder "Cabiria".

     

    Weltweiter Erfolg

    Von den Vorführungen in den Metropolen Paris, New York, Wien, London und Berlin verbreitete sich der Film rund um den Erdball. Der Film wurde die wichtigste Unterhaltungsform des angehenden 20. Jahrhunderts. Die Kinosäle wurden immer größer, komfortabler und entwickelten sich zu regelrechten Filmpalästen. Bereits sehr früh kristallisierten sich neue Erzählformen wie das Drama, die Komödie, Serien, aber auch schon Trick- und Animationsfilme heraus.

     

    Streit ums Geld

     

    Stummfilm Szene

     

    Bereits in der Anfangszeit des Films versuchte man, die Erfindung des Films, die nachweislich einer Vielzahl von Menschen zugeschrieben werden muss, zu patentieren. So strengte Edison ab 1897 in vielen Gerichtsverfahren eine Entscheidung zu seinen Gunsten an. Als diese nicht in seinem Sinne ausfiel, gründeten die großen Anbieter (Edison, Biograph, Vitagraph, Essany, Selig, Kalem, Méliès und Pathé) eine Art Kartel, die MPPC (Motion Picture Patents Company). Filmhersteller George Eastman (Gründer von Kodak) lieferte sein Material nur noch an Mitglieder dieses Kartells. Natürlich wehrten sich Produzenten, die nicht zu diesem Kartell gehörten, gegen diese Einschränkungen und gründeten eigene Produktionsfirmen. Allen voran die Firma von Carl Laemmle, "Universal Pictures". Nach etwa 10 Jahren juristischer Auseinandersetzungen wurde die MPPC letztendlich für rechtswidrig erklärt.

     

    Langfilme

    Während die frühen Filme jeweils recht kurz waren, in der Regel zwischen einer und 10 Minuten, drehte D. W. Griffith mit "The Birth of a Nation" (1915) einen Langfilm. Zugleich gilt er als erster Blockbuster. Mit Produktionskosten von etwas über 100.000 Dollar spielte er über 60 Millionen Dollar ein. Griffith führte, inspiriert durch das Opernglas im Theater, nähere Einstellungen als Bildsprache ein. Die Halbnahe und Nahe wurden als Einstellungsgrößen plötzlich gesellschaftsfähig. Bereits ein Jahr später brachte Griffith den Monumentalfilm "Intolerance" heraus, in einigen Massenszenen waren 16.000 Komparsen im Einsatz, die Griffith von einem Fesselballon aus dirigierte. Die Kulissen, etwa der babylonische Turm, waren 70 Meter hoch. Der Film wurde dennoch ein Flop.

     

    Deutschland

    Bereits zu Beginn des zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts entstanden Filme, die internationale Beachtung fanden und weite Verbreitung im Ausland. "Der Andere" (1913) von Theaterregisseur Max Mack, "Der Student von Prag" (1913) von Stellan Rye und Paul Wegener (gilt vielen als erster Horrorfilm der Welt), "Der Golem" (1915) von Henrik Galeen, "Die Augen der Mumie" (1918) von Ernst Lubitsch.

     

    Während des Ersten Weltkriegs wurde der Film in Deutschland eher zu Propagandazwecken genutzt. Die immer beliebter werdenden Wochenschauen sollten die Meinung der eigenen Bevölkerung beeinflussen. Damit und durch die Konzentration aller Kräfte auf die Kriegsindustrie wurde der deutsche Film erst einmal bedeutungslos. Mit zunehmender Ausweitung des Krieges, dem Einsatz von Giftgas an der Front, machte sich insbesondere in Deutschland eine zunehmend depressive Stimmung breit. Die Menschen fühlten sich von der Politik zu einem menschenverachtenden Krieg verleitet.

     

    Frankreich

    Nach einigen sehr erfolgreichen Jahren mit Großproduktionen wie "Fantomas" oder "Les Miserables" verliert der französische Film an Bedeutung. Dort wie eigentlich in allen am Ersten Weltkrieg beteiligten Nationen außer den USA führte der Krieg zu einem Beinahe-Stillstand der Filmkultur.

     

    Amerika

    Stummfilm Schauspieler

     

    Gleichzeitig hatten die Amerikaner während des Ersten Weltkrieges Ruhe und Zeit, ohne lästige Konkurrenz aus Europa eine Vormachtstellung im Kino aufzubauen. Während in Europa unzählige Menschen auf den Schlachtfeldern ihr Leben verloren, entstanden in Amerika Produktions- und Verleihkonzerne wie "Paramount", "Metro Goldwyn Mayer", "Twentieth Century Fox" und die von Charles Chaplin, Mary Pickford, Douglas Fairbanks und David W. Griffith gegründete "United Artists". Zu den frühen Stars des amerikanischen Kinos gehörte Charles Chaplin, seine traurig-heiteren Komödien "Der Vagabund" (1916), "Gewehr über" (1918) katapultierten ihn schnell in die Riege der bestverdienenden Filmdarsteller seiner Zeit.

     

    Edwin S. Porter

     

    Zu Teil 2 der Geschichte des Stummfilms

Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen.