Szenen

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    Mehr als nur ein Bauplan

    Ein Drehbuch zu verfassen ist eine Kunst für sich, aber wenn das Werk fertig ist, soll es auch nach etwas aussehen! Die äußere Form eines Drehbuchs kennt zwar weltweit einige Variationen, letztlich sind die Grundprinzipien aber seit den 30er Jahren überall recht ähnlich.

     

    Drehbücher sollen einerseits den künftigen Film, seine Geschichte und seine Bilder dem Leser visualisieren helfen, andererseits sollen die Kalkulation sowie die Planung und Vorbereitung auf verschiedensten Ebenen (Produktion, Cast, Ausstattung, Kostüm, Kamera etc.) möglichst vereinfacht werden. Die verschiedenen Departments müssen das Drehbuch nämlich unter ganz unterschiedlichen Aspekten analysieren und sich Auszüge zu jeder Szene erstellen. Es gibt deshalb grundlegende Vorgaben, die gar nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun haben.

     

    Informationen für alle Departments

    In der Szenenzeile

    • Um welche Szene handelt es sich (Nummer)?
    • Wo findet die Szene statt (Motiv)?
    • Wann findet die Szene Statt (Tag/Nacht)

     

    Im Seiteninhalt

    • Wer spielt in der Szene mit?
    • Welche Personen außer den Darstellern tauchen auf (Komparsen)?
    • Welche Besonderheiten wie Tiere, Fahrzeuge, Stunts, Specials kommen vor?
    • Zu welchen anderen Szenen im Buch hat diese Szene Anschluss?

     

    Informationen durch die Formatierung der Seite

      • Wie hoch ist der Anteil an Dialog?
      • Wie hoch ist der Anteil an Handlung?
      • Wie lang ist die Szene insgesamt?

     

    Worauf läuft es hinaus?

    Einige Produzenten glauben, da sie diese Layoutvorgaben verinnerlicht haben, die Kosten eines Drehbuchs – auch ohne es zu lesen – vom bloßen Durchblättern und „in der Hand wiegen“ einschätzen zu können. Diese Art von Briefwagen-Kalkulation gehört allerdings eher in das Reich der Legenden! Darüber hinaus gibt es natürlich auch stilistische Vorgaben, die aber von Land zu Land abweichen. In den USA hat sich seit den 30er Jahren ein relativ einheitliches Muster durchgesetzt und gehalten (s. amerikanische Drehbücher). Sogar die Schriftart (Courier) ist starr geblieben - vermutlich, um den Mythos des kaffetrinkenden Autors vor seiner mechanischen Schreibmaschine aufrecht zu erhalten.

     

    Last but not least kommt es natürlich wie bei allem in der Welt auch auf die Verpackung an - auf Papier, auf Farben, auf Bindung, ja manchmal sogar auf den Umschlag, in dem das fertige Werk dann auf dem Schreibtisch landet...

     

     

  • In dieser Abteilung unterscheiden wir zwei grundsätzlich unterschiedliche Bereiche, die sich doch wieder überschneiden: Das Entwickeln, Recherchieren und Schreiben und das Lesen von Drehbüchern, welches man ebenfalls unter verschiedenen Aspekten vornehmen kann.

  • Genauer Blick

    Filmstreifen wird mit Lupe betrachtet

    Der genaue Blick auf den Film macht die Analyse erst möglich

    Über Filme sprechen und nachdenken gehört zu den Aufgaben, die vor allem an Schulen und Universitäten eine Vielzahl von Fragen aufwerfen. Immer wieder geben Dozenten ihren Studenten den Auftrag, Szenen oder ganze Filme zu analysieren, Grund genug einmal über den möglichen Aufbau einer solchen Analyse Gedanken zu machen.

     

    Dabei gibt es je nach Unterrichts- oder Studienfach hierfür unterschiedliche Schwerpunkte. Es gibt beispielsweise semiotische (filmsprachliche), psychologische, kommunikationswissenschaftliche, soziologische oder kunstwissenschaftliche Ansätze.

     

    Grundsätzlich werden in der klassischen Filmanalyse die formalen, filmtechnischen Mittel unterschieden von den inhaltlichen Aspekten. Eine gute Filmanalyse sollte heute jedoch genau diese beiden Welten sachlich begründet miteinander zu verknüpfen versuchen. Filmdozenten greifen seltsamerweise fast immer auf die gleichen Filme zurück, die ihre Studenten erforschen sollen. Klassiker der Filmgeschichte führen hier ganz eindeutig, Titel wie "Psycho", "Die Vögel", "North by Northwest" gehören zu den unangefochtenen Spitzenreitern.

     

    Sequenzanalyse

    Filme bestehen aus einer Vielzahl gestalterischer Elemente, darunter neben der Story und den Charakteren Gestaltungsmittel wie Ton, Licht, die Kameraführung, die Bildkomposition oder der Schnitt. Um eine solche Arbeit nicht zu umfangreich werden zu lassen, sucht man sich eine oder mehrere wichtige Sequenzen aus einem Film aus und analysiert diese stellvertretend für den ganzen Film.

     

    All diese Elemente werden in der Regel sehr gezielt eingesetzt um eine gewünschte Wirkung beim Zuschauer zu erzielen. Im Umkehrschluss macht es durchaus Sinn, um Filmsprache zu begreifen, diese verwendeten Mittel zu analysieren.

     

    Neben dem Film selbst ist die Basis der Sequenzanalyse das Sequenzprotokoll einer oder mehrerer wichtiger Szenen eines bestimmten Filmes.

     

    Filminhalt

    Die Sequenzanalyse geht weit über das reine Protokollieren der gestalterischen Elemente hinaus. In der Regel beginnt die Sequenzanalyse mit allgemeinen Informationen über den Film, den Regisseur sowie einer Inhaltsangabe. Gleichzeitig geht es auch darum ein Gefühl für die Struktur eines Films zu entwickeln. Je nach dem besonderen Aspekt der Analyse können bestimmte Schwerpunkte, etwa die Bedeutung und Charakterisierung der Figuren (Charakterlinie, Körpersprache), Motive des Handelns oder Gewaltdarstellungen besonders berücksichtigt werden. Welche Emotionen vermittelt der Film?

     

    Stichworte: Handlungsstränge, Handlungsverlauf, Erzählstruktur, Erzählweise, Erzählung  ( Erzählhaltung, Erzählperspektiven), Mittelpunkt, Nebenfiguren, Gegenspieler, Helden, Verlauf der Geschichte, Dramaturgie, Spannung, Höhepunkt, Schlüsselszene, Spannungsbogen, Handlungsort, Parallel (Drehbuch)

     

    Kategorien

    In der filmwissenschaftlichen Arbeit können auch Erläuterungen zu den verschiedenen Kategorien vorangestellt werden, sowie Anmerkungen etwa zu der Zeitbasis auf die man sich stützt, etc. Auch statistische Angaben, etwa, wie viele Einstellungen, wie viele Szenen der Film besitzt, und welche durchschnittliche Länge die Einstellungen haben, können hier Erwähnung finden.

     

    Steigt man in die Sequenzanalyse ein, so werden Schlussfolgerungen aus dem Sequenzprotokoll formuliert. Etwa, welche Unterschiede in der Länge der einzelnen Einstellungen aufgefallen sind und aus welchen dramaturgischen Absichten diese möglicherweise so gewählt wurden.

     

    Kamera

    Filmstreifen wird vermessen

    Welche Kriterien sind sinnvoll und kann man Film überhaupt theoretisch erfassen?

    Welche Einstellungsgrößen, welche Perspektiven, welche Kamerabewegungen?

     

    Beispiel zu Kamera & Einstellungsgröße: "Zu Beginn der Sequenz werden für die Beschreibung der Örtlichkeit und der Beziehung von Malvin und Lara auffallend viele Totalen, Amerikanische und Halbnahe verwendet, Größen die es uns erlauben, einen Überblick zu gewinnen und die Charaktere in ihrem Handeln genau zu erfassen.

     

    Mit Beginn der Bedrohung verdichten sich die Bilder zu Nahen und kurz vor dem Rettungssprung aus der U-Bahn- mehreren Großaufnahmen. Über 20 immer enger werdende Einstellungen verdeutlichen die zerstörte Harmonie. usw."

     

    Stichworte: Schuss/Gegenschuss, Bewegungsachse, Bewegungsrichtung, Perspektive, Fahrten, Schwenks, Einstellungsgröße, Bildausschnitt, Zoom, Bildbegrenzung, Bildkomposition, Vordergrund, Hintergrund, Kamerabewegungen,  Aufsicht, Untersicht

     

    Schnitt

    Welches sind die häufigsten Einstellungslängen, kurze oder längere? Wo findet man welche Art von Schnitten? Wo findet man Auf- Ab, Überblendungen. Wie sind die verschiedenen Einstellungen miteinander rhythmisch verknüpft?

     

    Beispiel zum Tempo/Schnitt: "Die ersten 12 Einstellungen in denen die Hauptfiguren Malvin und Lara vorgestellt werden, sind überproportional lang, einige davon länger als 30 Sekunden. Während die Beziehung der Beiden sowie die Örtlichkeit etabliert wird, hat der Rhythmus einem gleichmässigen Fluss. Das ändert sich, als die Bedrohung der Beiden durch Laras früheren, gewalttätigen Freund deutlich wird und die Schnittfolge sich deutlich beschleunigt. Die Einstellungen werden kürzer, als der Freund das Paar in dem U-Bahn Abteil angreift. Die Sequenz läuft auf ihren Höhepunkt zu, als Malvin und Lara der Sprung aus der sich schließenden U-Bahntür gelingt und ihre Erleichterung sich in einer langen ruhigen Einstellung auflöst. usw."

     

    Wichtige Stichworte: Parallelmontage, Tempobeschleunigung, Verlangsamung, Auf-, Abblende, Überblendung, Sequenzanfang,- ende, Einstellungen, Einstellungsdauer, Tempo, Ruhe, Schnittfolge

     

     

    Bildinhalt, Ausstattung

    Welche Räume, Landschaften, künstliche Hintergründe oder computergenerierte Bilder (CGI) werden wann wie verwendet? Welche Bedeutung hat das Lichtin dem Film? Wirkt es natürlich oder eher Effekt- Unterstreichend? Auf welche Weise werden die Filmfiguren durch Kostüme, Maskeetc. charakterisiert? Gibt es eine Farbsymbolik im Film und wenn ja, welche?

     

    Ton

    Tonebene

    In welcher Form kommt Sprache vor? (Schriften, Titel, Untertitel, Einblendungen / Dialoge, Kommentar, Erzähler etc.) Was kann man über die Stimmen im Ton aussagen? Welche Bedeutung hat der Ton im Verhältnis zum Bild? Wie werden Geräusche und Atmos verwendet, wie die Musik? (Ton) Auf welche Weise werden die verschiedenen Ebenen im Sound-Design miteinander verknüpft? Wie sind die Übergänge des Tons zwischen den einzelnen Szenen, hart oder fließend weich ineinander geblendet? Gibt es bewusste Tonlöcher- Stille, die vielleicht den Zuschauer irritieren, ja ängstigen soll? Ist der Ton in Stereo, 5.1 oder 7.1 auf der Tonspur vorhanden?

     

    Stichworte: Laut, leise, Parallelismus, Kontrapunktik, sensibel, ausgewogen, Originalton, Synchronisation, Filmmusik, Tonspur, durchkomponiert, Musiknummern, emotional, auf eine bestimmte Epoche verweisend, unmerklich.

     

    Sequenzprotokoll

    Das Szenenprotokoll ist im Wesentlichen eine tabellarische Auflistung der einzelnen Einstellungen einer Sequenz oder Szene in welcher zu jeder Einstellung Informationen zu verschiedenen gestalterischen Elementen protokolliert werden.

     

    Die Tabelle kennt also mehrere Spalten, in deren Kopfzeile jeweils die gewünschten Kategorien als Überschriften eingefügt werden. Das können sein: Nummer der Einstellung, Der Zeitpunkt innerhalb des Films, Die Dauer, Die Einstellungsgröße, Bildinhalt und Aufbau, Die Handlung, Licht und Farbe, Kameraposition, Bewegungen, Effekte, Ton etc.

     

    Es bietet sich an, für eine solche Tabelle das A4 Querformat zu wählen, um ausreichend Spalten für die gewünschten Kategorien zur Verfügung zu haben. Hier ein Download einer typischen Tabelle für das Herstellen eines Sequenzprotokolls ([Redaktion: Download wird bald bereitgestellt]). Wer über die technischen Möglichkeiten verfügt, sich Standbilder aus der entsprechende Szene zu speichern, kann auch eine Spalte der Tabelle für Einstellungsfotos reservieren.

     

    Details

    Die meisten Filmanalysen verlieren sich bedauerlicherweise in einer pedantischen Auflistung von Details, ohne aber den großen Zusammenhang des Filmwerks wirklich zu erspüren. Statt einer reich mechanistischen Fleißarbeit sollte man stets versuchen, gewonnene Informationen über den Einsatz bestimmter Gestaltungsmittel in Bezug zu setzen zu dramaturgischen Notwendigkeiten oder etwa filmgeschichtlichen Zusammenhängen. Denn eine Filmanalyse ohne Erkenntnisgewinn bleibt letztlich reines Tabellenfüllen.

     

  • Kommunikations- und Kunsttheorie

    Linke Gehirnhälfte / rechte Gehirnhälfte... was geschieht mit den Bildern, den Tönen, den Eindrücken, wenn wir Filme rezipieren?

    Linke Gehirnhälfte/rechte Gehirnhälfte... Was geschieht mit den Bildern, den Tönen, den Eindrücken, wenn wir Filme rezipieren?

    Über Sprache zu forschen, herauszufinden, wie sie sich entwickelt hat, wie gesellschaftliche Veränderungen ihren Niederschlag in den Worten der Menschen finden, hat eine lange Tradition. Auch andere Werkzeuge zur Mitteilung - wie Bilder und Skulpturen oder die Musik - wurden zum Gegenstand der Wissenschaft und Theorie. Es verwundert wenig, dass die theoretische Auseinandersetzung mit dem Film beinahe so alt ist, wie der Film selbst. Früher als man denkt, haben sich Theoretiker dem neuen, fremden Medium zugewendet, aus einer Mischung von Neugier, Angst, Sorge um bestehende Künste oder auch großer Freude heraus.

     

    Die Wirkung der Bilder

    Kaum hatte der Film aus den Penny-Arcades und Jahrmärkten seinen Weg in veritable Filmtheater gefunden, begann man intensiv über das moderne Medium nachzudenken. Gerade in seiner Anfangszeit wurde auf vielfältigste Art diskutiert, welche Wirkung, welchen Einfluss die bewegten Bilder, die vorgetäuschte Wirklichkeit denn auf die Menschen haben würde. Dass mit diesen Erörterungen unzählige Warnungen vor Schäden aller Art einher gingen, versteht sich von selbst.

     

    Ästhetik

    Doch auch ästhetische Gesichtspunkte insbesondere der Schauspielkunst, der Perspektive und der Montage früher Stummfilme wurden in Künstlerkreisen und Zirkeln bereits sehr kontrovers diskutiert. Die Geschichten mussten allein durch eine klare, universelle Bildsprache vermittelt werden, schließlich war nicht jeder Zuschauer des Lesens mächtig. Die Zwischentitel der Stummfilme waren lediglich eine Beigabe für das gebildete Publikum. Besonders beeindruckte die Theoretiker die völlige Loslösung bisher bekannter linearer Zeitauffassung. Mit Film war plötzlich alles möglich. Aktuelle Kunstrichtungen wie Futurismus, Expressionismus oder Surrealismus fanden ihren Niederschlag auch im Film.

     

     

    Später, als die technischen Voraussetzungen für den Tonfilm geschaffen wurden, diskutierte man die möglichen künstlerischen und medizinischen Schäden durch Tonfilm. Als er dann doch, lange Jahre nach seiner Erfindung, eingeführt wurde, begannen die ersten Autoren, darüber nachzusinnen, welche Möglichkeiten und Ausdrucksformen dem Film mit dem Ton gegeben wurden.

     

    Der Film als Kunst und Wissenschaft

    Alter Filmprojektor

    Alter 35mm Filmprojektor

    Filme vereinigen viele der klassischen Kommunikationsmittel der Menschen gleichzeitig in sich und haben zugleich nicht allein durch die zeitliche Dimension (Filmablauf) eigene Gesetzmäßigkeiten. Eine theoretische Auseinandersetzung mit Film und Filmsprache ist gerade wegen der Komplexität des Mediums besonders spannend. Nicht jedem Film liegt ein klares Konzept zugrunde. Vieles, was die Wirkung, die Bedeutung, den Einfluss von Filmen ausmacht, wurde intuitiv und unbewusst gestaltet oder hat sich gar zufällig ergeben.

     

    Oft haben Kreative auf unterschiedlichen Kontinenten, ohne voneinander zu wissen, ähnliche filmsprachliche Lösungen gefunden. In allen wichtigen Filmnationen fanden sich Theoretiker, darunter auch Philosophen und Psychologen, die begannen, den Film mit seinen vielschichtigen Ausdrucksebenen zu untersuchen. Namen wie Rudolf Arnheim, Siegfried Krakauer, Hans Richter, Béla Balázs oder Erwin Panovsky seien hier genannt. 1936 begann in den USA das Metropolitan Museum of Art mit dem Aufbau einer Filmsammlung, ein äußeres Signal, dass der Film endlich als Kunstform akzeptiert wurde.

     

    Filmtheorie erlaubt bis zum heutigen Tage Rückschlüsse, Deutungen und Reflektionen zum Medium allgemein und zu konkreten Filmwerken. Sie gehört damit, gemeinsam mit der ihr durchaus nicht so fernen Filmkritik, zu den wichtigsten Indikatoren für den Stand der Filmsprache. Vor allem aber sollte nicht vergessen werden, dass Filmtheorie auch der Weiterentwicklung des Mediums dient, denn Filmemacher können daraus wichtige Anstöße und Ideen für künftige Filme erhalten.

     

    Filmforschung

    Zugegeben, das Wort Forschung wird im universitären Bereich und an Hochschulen häufig recht inflationär gebraucht, man muss also schon genauer hinschauen, wenn man herausragende Arbeiten aufspüren möchte.

     

    Weitere Kapitel im Bereich Filmtheorie

     

    Natürlich gehört auch die Kenntnis gestalterischer und technischer Hintergründe zur Filmtheorie dazu.

     

    Hier finden Sie unter Filmgestaltung, Kamera, Licht, Regie, Schauspiel,Ton und Postproduktionwichtige Basics.

     

    Interessante Studien und Arbeiten finden Sie hier: http://filmstudiesforfree.blogspot.de/

    Eine Seite mit der Analyse von Farbstellungen populärer Filme finden Sie hier: http://moviesincolor.com/#_=_

  • StoryboardStoryboards sind cool. Die kostenlose Open Source Software "Storyboarder" ist professionell und bedient alle wichtigen Programme, auch für Animatics

  • Wichtig für ein Drehbuch sind immer auch die Szenenstruktur und die Wahl der Orte. Doch was heißt das genau?

  • In diesem Lernmodul gehen wir weiter auf die Auflösung von Szenen ein.

  • Was ist eigentlich die Aufgabe der legendären Filmklappe?

Workshops 2019

Viel Kreatives vor? Mit Movie-College Hands-On Workshops Filmlicht, Filmton/Location Sound, Kamera, Drehbuch u.v.a, kann man sein Knowhow spürbar verbessern und stärkere Filme machen. Am 27. und 28 Juli findet der nächste Workshop Kamera statt.  Jetzt Anmelden!